Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Zahnarztbesuch

Es war mal wieder soweit. Zahnarztbesuch stand auf meinem Terminkalender. Ein kleines Loch hatte sich unbemerkt vergrößert und musste nun entfernt werden. Leider hatte mein Zahnarzt Urlaub und ich musste zu seiner Vertretung gehen. Ich saß im Warteraum und bereitete mich schon seelig auf eine wieder nervige und stressig Behandlung vor. Als ich so in der Cosmopolition blätterte, rief mich die Zahnarzthelferin auf. Ich legte die Zeitschrift zur Seite und folgte ihr ins Behandlungszimmer. Als ich den Raum betrat, traf mich fast der Schlag. Wow, was für Kerl. Wenn das der Zahnarzt ist, dann bleib ich gerne noch Stunden auf seinen Stuhl sitzen, dachte ich verschmitzt. Durchschnittlicher Körperbau, eigentlich nichts besonderes aber eine Ausstrahlung, begutachtete ich ihn so. Er lächelte mich an, reichte mir seine kraftvolle Hand und zeigte mir an, mich zu setzen. So lag ich da, öffnete meinen Mund und er beugte sich über mir, um sich meine Zähne anzuschauen. Oh, was für schöne tiefbraune Augen er doch hatte. Ich wurde ganz unruhig. So klar und ein leises Lächeln konnte ich dort drin erhaschen. „Hm, Frau Schweiger, das sieht aber nicht gut aus, da am Zahn. Wird wohl heute etwas länger dauern.“ Stellte er fest. Dabei schaute er mich leicht grinsend von oben herab. „Tja das können wir wohl nicht ändern, Herr Dr., dann bohren Sie mal los“ erwiderte ich frech.

Er fing an zu arbeiten. Das Bohrgeräusch erinnerte mich an meinen Vibrator zu Hause auf vollen Touren. Dies beruhigte mich einwenig. Leider hatte das den Effekt, dass ich etwas ins Träumen geriet und eine leichte Wärme zwischen meinen Beinen spürte. Um so mehr ich das surren des Bohrers hörte, um so heißer wurde mir. Es wurde plötzlich still. „Hm, Frau Schweiger, ich seh grade, daneben der Zahn hat leider auch ein kleines Loch. Soll ich das auch gleich machen?“ fragte er mich. Ich schaute ihn tief in die Augen und nickte nur noch. Die Zahnarzthelferin schaute etwas traurig, da sie offensichtlich schon Feierabend machen wollte. Der Zahnarzt schaute zu ihr auf und sagte: „Ach Frau Lehmann, Sie können ruhig schon gehen. Ich komm auch alleine hier zu recht. Ist keine große Sache. Ich hoffe Sie stört das jetzt nicht, Frau Schweiger.“ Fragte er mich gleichzeitig. „Da ich mit dem Bohrer im Mund nicht antworten konnten, zwinkerte ich nur mit meinen Augen und lies ein heajea verlauten. Was ein ja bedeutete. Er grinste und verabschiedete Frau Lehmann.

„So, nun werde ich mich aber voll Ihnen witmen. Wir haben ja jetzt ne Menge Zeit“, sage es und bohrte weiter. Diese Geräusch, dachte ich nur. Man, das hat mich doch noch nie so heiss gemacht. Ich wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen und unbemerkt wiegte ich leicht dabei mit meiner Hüfte. Es dauerte noch eine halbe Stunde und beide Zähne waren wieder im feinsten Zustand. Ein Glück ging das ohne Betäubung, dachte ich so, wenn ich den süßen Zahnarzt jetzt küssen müsste, oh man, das würde nix werden. Ich drehte mich zu ihm und er erklärte mir noch einige neue Reinigungsmethoden und vieles andere, was ich garnicht so mitbekam, da ich ihm ständig tief in die Augen schauen musste. Leider glitt irgendwann auch mein Blick weiter runter und dies blieb nicht unbemerkt. Er lächelte. Vor Schreck fiel ihm sein Spiegelchen runter und wir gingen automatisch beide gleichzeitig runter, um es aufzuheben. Dabei schauten wir uns ganz dicht in die Augen. Ich konnte nicht wiederstehen, nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn leidenschaftlich auf seine schönen vollen Lippen. Er erwiderte sofort. Wir standen auf und ich schupste ihn ganz zärtlich in seinen Zahnarztstuhl. „Mmm etwas dominant. Du liebst es wohl, die Oberhand zu haben. Das gefällt mir. Sonst ist es hier ja immer umgekehrt, da hab ich hier das Sagen über die Zähne der Patienten,“ hauchte er mir ins Ohr, als ich ihm leidenschaftlich den Hals küsste. „Ja,“ erwiderte ich, „du wirst dich wundern, was mir hier alles gleich zu einfallen wird. So ein Zahnarztstuhl hat ja was“. Ich schob mein Rock hoch und mein roter Spitzenstring war nicht zu übersehen. Ich setzte mich erst mal auf ihn rauf um ihn spitz zu machen. Meine Zunge umspielte sein Ohrläppchen. Seine Hände wollten sich an meinen Körper erlaben, aber ich nahm sie, streckte sie über seinen Kopf und hielt sie fest. „Hm ich soll wohl den Wehrlosen spielen. Gerne werde ich das tun“, stöhnte er. Ich knabberte an seinen Hals, öffnete mit meinen frisch gemachten Zähnen seine Knöpfe vom Hemd, meine noch freie Hand spielte mit seinen Brustnippeln, ich kniff leicht rein und wanderte mit der Hand weiter hinab. „Ich muss deine Hand jetzt loslassen. Aber wehe du bewegst dich, dass wird dir nicht gut bekommen“ knurrte ich ihm leicht bissig zu. Dabei küsste ich seine Nippel, leckte ihn mit meiner warmen, feuchten Zunge überall ab bis zum Bauchnabel, um dann sein Gürtel zu öffnen. Als ich seinen Reißverschluss öffnete, rubbelte ich leicht mit meiner Perle an seinem Bein. Es machte mich wilder und heißer. Ich spürte die Hitze aufwallen in meiner Liebesspalte. „Uhhh“ stöhnte ich ihm entgegen, „wenn ich jetzt nicht aufpasse, komme ich schon. Aber das will ich noch nicht“

Er schaute geil auf mich runter und beobachtet, was ich tat. Ich holte seinen prallen Liebesbohrer aus der Hose, saugte ihn tief in meine Mundhöhle rein und umspielte liebevoll seine Eichel und seinen Schaft. Am leichten pulsieren seines Bohrers war zu erkennen, dass er geil und bereit war. Ich setzte mich etwas mehr auf, damit er einen besseren Einblick auf meine Liebesspalte hat. Dabei machte ich meine Finger an seiner Spucke nass und rubbelte gleich an meiner Perle. Um nicht wegzukippen, stützte ich mich hinten an seinen Oberschenkel ab und ließ ihn zusehen, wie ich zum Orgasmus kam. Es zog wie wahnsinnig in meinen Lenden. Ich stöhnte und schloss die Augen. Dann setzte ich mich auf seinen Liebesbohrer und fing an leicht auf ihn zu reiten. „Hm der ist soo schön prall, Süßer, ich spüre ihn in mir. Ich verlange von dir, dass du ihn mir gleich von hinten schön tief reinbohrst“, sagte ich ihm im leichten Befehlston. „Ja,“ zischelte er geil, „wie du es willst, ich werde dir zeigen, was mein Bohrer für Tiefen ergründen kann bei dir.“ Ich stieg von ihm runter, er stand auf, seine Hose rutschte runter und er stellte sich hinter mir. Mein Bein hob er leicht an, winkelte es und ich beugte mich nach vorn. „Was für ein geilen Arsch du doch hast, deine Liebeshöhle erinnert mich an ein tiefes dunkles Loch, was schön ausgebohrt werden möchte“ stellte er grinsend fest. Kaum gesagt, stieß er mir seinen Liebesbohrer tief rein in meine nasse Höhle. Es flutschte richtig und ich bekam sofort einen Orgasmus. Oh wie lange hatte ich schon nicht mehr so einen geilen Sex. Ich stöhnte laut auf und verlangte mehr. Er stieß immer heftiger in mich rein. Mein Pobacken hielt er fest, um seinen Bohrer noch heftiger reinstoßen zu können. Es dauerte nicht mehr lange und er ergoss sich in ihn mir. „So die Höhle ist ausgebohrt und super gefüllt“, sagte er frech, beugte sich zu mir runter und küsste meinen Nacken liebevoll.

„Wann haben wir beiden denn den nächsten Termin?“ fragte er liebevoll in mein Ohr. „Ich weiß nicht Herr Dr., da müssen wir wohl mal in den Kalender schauen,“ erwiderte ich schmunzelnd. Wir küssten uns noch leidenschaftlich und machten schon den nächsten Termin aus. Diesmal bei mir in meinen privaten Studio….zwinker

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