Telefon, Träume, Sex und Agenten
Es klingelte und ich ging ans Telefon. Pascal rief mich an und ich freute mich wie verrückt, da wir uns schon eine ganze Weile nicht gesprochen hatten.
„Mensch Pascal Süßer, wir haben uns schon viel zulange nicht mehr gesprochen. Hab dich schon echt vermisst. Bussi kussi..“ säuselte ich in den Hörer. „Ja ich hab dich auch schon total vermisst. Hab mir schon Gedanken gemacht, da ich dich ja nie erreicht habe..“ antwortete Pascal lachend. Wir säuselten uns einige Nettigkeiten während des Gespräches ins Ohr und ich fing an zu träumen…….
Mein Name ist Natascha und ich bin eine russische Agentin und spioniere in Frankreich für mein Mütterchen Russland. Vor mir sitzt Pascal, ein englischer Spion, der eigentlich Deutscher ist. Nach einer langen Verfolgungsjagd, bekam ich ihn zu fassen, nahm ihn ins französische Verhörzimmer, fesselte ihn an einen Stuhl und lehnte mich entspannt mit meinem festen Po an den hinter mir stehenden Tisch. Ich beugte mich vor, schaute ihm tief in die Augen und zischte ihm ins Gesicht: „Gestehe Pascal, du bist der weltgesuchte Spion“. Er grinste mich frech an und antwortete in einem sehr ruhigen Ton: „Aber Natascha, du weißt doch wer ich bin. Denk mal an unsere netten Stunden“. „Pst,“ sag ich leise, „wehe du verrätst mich hier“. Ich beugte mich noch ein Stück tiefer, so dass Pascal mir genau in den Ausschnitt schauen konnte, wo ihn meine festen Brüste anlächelten. Seine Augen wurden immer größer und gieriger. „Nein, ich werde nichts gestehen. Was soll ich schon gestehen. Ich bin ein kleiner normaler Franzose. Et Pascal..halt“ sagte er mit fester Stimme.
Ich streckte mich enttäuscht wieder grade und grübelte nach. Dann wanderten langsam meine Hände an meine Taille hinab zur Hüfte und zogen langsam den Rock hoch, dass Pascal meine Beine sehen konnte. Es war nicht zu übersehen, dass ich Strapse trug und er seine Augen kaum noch von wegsehen konnten. Er wurde ganz unruhig auf dem Stuhl und meine Hände wanderten zu meinem Blouson und öffneten ganz langsam die Knöpfe. Dadrunter kam eine weiße Bluse zum Vorschein, welche meine flinken Finger auch gleich öffnete. Ein weißer BH drückte meine festen Brüste etwas hoch und eine Hand knetete frivol diese. Meine andere Hand wanderte hinab unter den noch hochgeschobenen Rock und suchte sich den Weg zu meiner Liebesperle. Ich spielte mir etwas dran rum, aber so, das Pascal alles sehen konnte. Ich hob dabei etwas mein Bein und mein Finger versank in meine feuchte Liebeshöhle. Dabei knetete ich an meinen Brüsten und zwirbelte etwas die freigelegte schon harte Knospe. Mir entrann ein leiser Stöhner, da ich selber sehr geil dabei wurde. „Ohhhh lass das, ich werde ganz unruhig. Wie lange willst du mich noch foltern“ stöhnte errregt Pascal. Das forderte mich raus, noch deftiger und etwas wilder mich selber zu streicheln und zu fingern. Ich spürte bereits eine sich ausbreitende Hitze in mir und hörte auf. „Gestehe endlich, sonst wird es dir noch leid tun“ zische ich leicht stöhnend Pascal zu. „Neeeiiinn,“ antwortete erregt und fast willenlos Pascal auf dem Stuhl, „ ich habe nichts zu gestehen, glaubs mir doch.“ Ich beugte mich vor, lächelte ihn an und öffnete seine Hose, die bereits durch seinen prallen Liebesstab ziemlich gebeult vor mir saß. Sofort sprang er mir entgegen, ich legte meine Hände um ihn und streichelte ihn leicht. Pascal wurde ganz zappelig und winselte nur noch. Dann öffnete ich meine heißen Lippen und sog ihn tief in meinen feuchten Mund ein. Pascal stöhnte laut auf. Während ich ihn heiß einsaugte, wichste ich ihn mit der einen Hand und rubbelte schneller mit der anderen Hand an meiner Liebesperle. Dabei wurde ich so geil, dass ich mich kaum zügeln konnte und sog ihn noch deftiger und wilder ein und aus. Fast wäre er gekommen, da hielt ich inne.
Plötzlich öffnete sich die Tür und Steffi kam rein. „Hei, das ist also der Spion“ stellte sie fest. „ Er will nicht gestehen? Na mal schaun, was wir da machen können“. Sie stellte sich vor Pascal, ich lehnte mich etwas erschöpft an den Tisch und schaute zu, was Steffi vorhatte. Sie zog frech ihren Rock hoch, hatte kein Slip an und setzte sich sofort gierig auf den nassen prallen Liebesstab und fing an drauf zu reiten. Mächtig wild ritt sie drauf rum. Pascal stöhnte nur noch laut auf und winselte nach mehr. Dann stand sie auf, beugte sich nach unten und begann seinen Liebesstab mit ihren feuchten Mund zu bearbeiten. Da ihr Rock vollens hochgezogen war, konnte ich ihre nasse Liebeshöhle einsehen und spürte eine aufsteigende Geilheit. Sie bearbeitete ihre Liebeshöhle mit ihren Fingern, während sie mit der anderen Hand Pascals Liebesstab wichste und tief einsog. Ich setzte mich etwas auf die Tischkante, schob meinen Rock ganz hoch, so dass Pascal einen vollen Einblick auf meine leicht pochende Liebeshöhle hat und rubbelte an meiner Perle geil rum. Dann schaute ich seitlich auf den Tisch und da lag Pascals seine kleine Waffe. Ich nahm sie mir und bewegte sie leicht an meiner Perle auf und ab. Pascals seine Augen wurden immer größer und er konnte sich schon kaum noch ruhig halten. Ich spürte, dass er bei diesem Anblick kurz davor war, zu gestehen. Dann schob ich mir ganz langsam und vorsichtig den Lauf seiner Waffe in meine nasse Höhle. Sie flutschte leise rein und ich schob sie rein und raus. Währenddessen hörte ich ein lautes Aufstöhnen von Steffi, die bereits ihren Orgasmus bekam. Ich spürte die Kühle und die Kantigkeit des Waffenlaufes in meiner heißen Höhle und ein mächtiger Orgasmus überwältigte mich. Während Steffi weiterhin Pascals seinen Liebesstab mit dem Mund verwöhnte, rubbelte ich noch kräftig an meiner Liebesperle und bekam den zweiten Orgasmus. Dieses mal konnte Pascal sich nicht mehr halten und ergoss sich mächtig in Steffis Gesicht.
Als Steffi mit Pascal fertig war, drehte sie sich zu mir um und sagte: „ so Süße, so macht man das. Er hat gestanden…“.
Während ich so vor mich hinträumte und mit Pascal telefonierte, wanderte meine Hand hinab zu meiner Liebesperle und rubbelte wie im Traum an ihr rum. Meine andere Hand klemmte das Telefon zwischen Ohr und Schulter, griff sich den Vibrator und führte ihn langsam in meine nasse Höhle. Ich hörte am anderen Ende der Telefonleitung das auch Pascal anfing leiser zu werden und zu stöhnen. Wir stöhnten uns gegenseitig ins Ohr, was mich noch geiler werden ließ. Der Vibrator massierte meine Höhlenwände und ich spürte einen langsamen ziehenden Lustschmerz in meinen Lenden. Meine Liebesperle erfreute sich den leisen Rubbeleien und der Lustschmerz verstärkte sich bis hin zum ausgedehnten Orgasmus. Gleichzeitig kam auch Pascal.
Nach diesem verträumten Telefonsex säuselten wir uns noch weitere schöne Dinge ins Ohr und verabredeten uns aufs Neue…..