Strandparty
Pascal und Ich machten Urlaub in den Malediven. Ein Strandhaus, umringt von Palmen und Dünen ließ uns das Gefühl geben, dass wir alleine auf einer einsamen Insel wären. Wir genossen ausgiebig unseren Urlaub. Während ich die Sonne genoss, ging Pascal ins Meer zum Schnorcheln. Wir hatten für Abends Freunde eingeladen, die mit uns den Urlaub verbrachten.
Als ich in der Sonne brutzelte, kam Pascal vom Schnorcheln zurück und ließ sich in den heißen Sand fallen. „Na Schatz, wie war das Schnorcheln“ fragte ich ihn. „Oh schön, viele bunte Fische hab ich gesehen. War echt toll“ antwortete er mir. „Hm ich hör schon. Hab wohl wieder was versäumt“ lächelte ich ihn an und küsste ihn liebevoll auf seine süßen Lippen. „Yam Yam“ sagte er und erwiderte meinen Kuss, „davon könnte ich jetzt mehr haben. Morgen kommst du mit zum Schnorcheln“. „Naja, jetzt müssen wir erst mal schon Vorbereitungen machen für nachher. Du weißt doch, wir machen nachher ein schönes Lagerfeuer hier am Strand. Hast du die Getränke auch kalt gestellt?“ fragte ich ihn. „Nein aaaalllless augetruuuuuunken“ lallte er mir verspielt entgegen. „Ey dann musst du jetzt sofort ausnüchtern“ antwortete ich mit einer verspielten Schnute. „Ok, schon passiert“ lachte er mich an, „die Getränke sind im Strandhaus kaltgestellt und das Feuer macht nachher mein Freund. Die Spieße muss ich noch machen und für die Musik bist du zuständig“. Pascal schaute an meinem Körper entlang und streichelte meinen Rücken mit seinen kühlen Fingern entlang, so dass ich eine Gänsehaut bekam. „Oh du solltest dich noch mal eincremen. Sonst wird dein süßer Po ganz rot und brutzlig“ neckte er mich, nahm die Sonnencreme und cremte mir den Rücken und die Pobacken ein. „Ach Schatz hast du auch an die Eiswürfel gedacht“ fragte ich ruckartig. „Klar Süße“ griff nach hinten zur Kühltasche und holte einen Eiswürfel raus, ging damit an meinem Rücken entlang und schleckte das Wasser weg. „Menno, du schlabberst ja meine Creme weg“ maßregelte ich ihn. „Pfui, ja hab ich gemerkt. Bäh die schmeckt nicht“ spuckte er mir entgegen, zog mich hoch und rannte mit mir ins Strandhaus. Ich ließ mich lachend hinterher ziehen und wir verschwanden im Strandhaus. Dort machte ich mich an die Kartoffeln und Pascal beschäftigte sich mit den Spießen. „Schau mal Schatz“ rief er mir zu, „ hab frische Austern und die Garnelen hab ich auch frisch vom Markt. Willste mal ne Auster probieren?“ Hielt mir eine Auster hin und ich schüttelte mich. „Brr du weißt doch, ich esse die nicht, da wird mir ganz ecklig. Lass das mal deine Freunde essen“ erwiderte ich angeeckelt. „Hm, lecker sind die“ schlürfte er mir vor und schluckte eine runter, „und so lebendig noch, hi hi.“
Kam auf mich zu und wollte mich küssen. Ich schupste ihn etwas weg und beschäftigte mich wieder mit meinen Kartoffeln. Er schlang seine Hände von hinten um mich und drückte mir ein liebes Küsschen auf den Hals, drehte sich um und begann die Spieße vorzubereiten. Stolz zeigte er mir sein neues super tolles Messer und fing an, damit das Gemüse in mundgerechte Stücke zu schneiden. Wir schauten uns immer wieder in die Augen, lächelten uns an und ich spürte ein leises Verlangen nach ihm. Oh man, dachte ich, dafür ist jetzt echt keine Zeit und verdrehte innerlich meine Augen. Als alles fertig war, neckten wir uns ein wenig und schauten uns tief in die Augen. Pascal kam auf mich zu, umschlang mit seinen Armen meine Taille und drückte mich an sich. Sein Mund näherte sich meinen und wir begannen uns liebevoll zu küssen. Unsere Zungen berührten sich immer wieder und ein Kribbeln überzog meine Bauchdecke. Erschreckt ließ ich ihn los, schaute ihn mit großen Augen an und frage: „hast du an die Soßen gedacht?“ Pascal grinste mich groß an, nickte und antwortete: „klar hab ich.“ Griff hinter sich nach einem Töpfchen und holte mit zwei Fingern etwas raus. „Hier probier mal meinen Bananendipp,“ streckte mir die zwei Finger entgegen und ich nahm sie und schleckte sie erotisch ab. Meine Zunge umleckte seine Finger und schob sie in meinem Mund. Dann schmierte er etwas von dem Dipp auf seine Brust, ich schaute zu, neige mich etwas hinab, um mit meiner Zunge seine Brust von dem Dipp zu befreien. Plötzlich steht einer unserer Gäste verschämt grinsend vor der Tür und wir drei lachen aufmunternd auf. „Hab schon mal das Feuer entfacht“ sagte er zu uns. Ich machte die Musik laut an, Marquess mein Lieblingssänger durchzog mit seiner tollen spanischen Tanzmusik den Raum, suchte sich einen Weg nach draußen und wir verließen tänzelnd das Strandhaus.
Dort standen wir alle am Lagerfeuern und feierten ausgelassen in die Nacht hinein. Als die Stimmung auf dem Höhepunkt war, fingen wir im Sand an zu tanzen. Pascal begann mit einer anderen Frau zu tanzen, schaute zu mir rüber, ich griff mir aus gespielter Wut den nächstbesten Kerl und tanzte etwas enger mit diesem. Pascal schaute immer wieder zu mir, tänzelte unsere Richtung und klatschte ab. Sofort begannen wir beide erotisch zu tanzen an. Meine Hüfte schwang ich exakt zum Takt und mein Oberkörper signalisierte ihm meine Bereitschaft, mein Wille und meine pure Lust. Unsere Augen trafen sich immer tief und vertieften sich ineinander und wir nahmen kaum noch die anderen Leute war. Unsere Körper näherten sich, umschlangen sich, unsere Lippen berührten sich immer leicht, seine kraftvollen Hände drehten mich und hielten mich wiederum fest. Es prickelte in der Luft, leise erotische Stöhner entrannen mir.
Wir tänzelten uns unauffällig bis hinter eine Düne und ließen uns in den Sand fallen. Die Fackel, die Pascal mitnahm, stellte er neben uns in den Sand und das Flackern des Feuers umrahmte unser Liebesspiel. Unsere Hände betasteten sämtliche Körperpartien. Meine Sinne empfingen die Geräusche des Meeres, das Wellenschlagen, die leise Musik von der Fete die sich rüberzog, das leise Gelächter der Freunde und das Knirschen des Sandes unter uns. Ich ließ mich vollkommen fallen. Unser Zungen begannen eigensinnig ein kleines Kussspielchen. Immer wieder umschlingen sie sich und ließen leise Stöhner an sich vorbei. Unsere Atem wurden heißer und schneller. Unsere Hände krallten sich in die Körper und ich zottelte ein wenig an sein Hemd, welches ich dann ihm auszog. Er zog mir mein Bikinioberteil aus und liebkoste mit seinen süßen Lippen meine harten Knospen, streichelte meine Brüste und küsste mich wieder auf meine erwartungsvollen feuchten Lippen. Unsere wilde Küsserei nahm kaum ein Ende. Immer wieder streiften unsere Hände an den jeweiligen Körper entlang, krabbelten, kniffen leicht in die Seiten, umschlangen meine Brüste, drückten meine harten Knospen und seine Zunge suchte sich ein Weg am Hals entlang zu meinen Knospen. Mein Oberkörper bäumte sich vor Geilheit auf. Er robbte etwas tiefer und seine Zunge umspielte meine Liebesspalte, berührte erst zaghaft meine Perle, um sie kräftiger zu umspielen, da ich ihm mit lautem Aufstöhnen anzeigte, dass es nicht mehr lange dauert, das sie mich mit einem tiefen Orgasmus beglücken möchte. Sie zuckte, pulsierte und seine Zunge ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Ein lustvoller Schmerz zog sich langsam von meiner Bauchhöhle hin bis zu meiner Perle und ich kam mit lautem Aufstöhnen. Ich krallte mich vor Lust in den Sand. „Ich will deine pralle und harte Männlichkeit in mir spüren“ stöhnte ich ihm geil entgegen. „Ja Süße, das sollst du haben. Ich will es auch wie du, unwiderstehlich bist du für mich“, sagte er und schob mir erst vorsichtig dann etwas ruckvoller seinen bereits prallen Liebesstab in meine nasse Liebeshöhle. Die Geilheit ließ uns durchbrennen und er stieß ihn mir wild und hart hinein. Ich packte seine Pobacken, um ihn wilder werden zu lassen. Er nahm mich wild und heiß. Der Sand unter uns knirschte an meinen Pobacken und der leise Wind wehte uns die immer noch spielende Musik in die Ohren, während wir uns einer wilden Geilheit hingaben. Immer wieder bescherte es mir kleinere heiße Orgasmen und mit einem kleinem Schrei ergoss sich Pascal in mir.
Er ließ sich vorsichtig auf mich herab und wir küssten uns entspannt und liebevoll. Unsere Hände strichen am Körper entlang. Er setzte sich auf und hob mich dabei mit auf. Ich saß auf seine Oberschenkel und wir küssten uns liebevoll. Unsere Zungen umspielten sich langsam, seine Zunge wanderte weiter zu meinen Knospen, umspielten diese und seine Finger kreiselten leise an meinem Rücken. Ein leises Kribbeln stieg wieder in mir auf. Ich spürte sein kühlen Schweiß an seiner noch bebenden Haut und küsste ihm diesen vom Hals. Eine aufsteigende Geilheit überwältigte uns und wir küssten uns wieder etwas wilder. Ich spürte seinen bereits wieder prallen Liebesstab an meiner Perle und schaute ihn fragend an: „ errege ich dich wirklich so, dass du schon wieder für meine heiße Höhle bereit bist?“ „Du machst mich wahnsinnig“ erwiderte er mir lächelnd. Und nahm mich bei der Taille, hob mich ein Stück hoch und ließ mich langsam auf seinen Liebesstab gleiten. Tief und langsam glitt er rein, ich spürte bereits sein Pulsieren und begann mit dem Takt der leisen Musik im Hintergrund zu reiten an. Meine Beine umschlangen ihn und er hielt mit seinen kräftigen Händen meine Pobacken, um mich heben und senken zu können. Tief in mir ließen mich die ständigen kleinen Orgasmen aufschreien. Immer wieder und wilder ließ mich Pascal hinabfallen. Sein Liebesstab pulsierte und rieb mit seiner prallen Eichel immer wieder an meinen G-Punkt. Die Orgasmen ließen mich hemmungslos werden. Wild liebten wir uns weiter hinter der Düne, meine Perle rieb sich an ihm und ich kam, währenddessen er gleichzeitig in mir explodierte. Der Höhepunkt unseres Aktes ließ uns gleichzeitig kommen.
Als Abschluss saßen wir noch einpaar Minuten im Sand und küssten und liebkosten uns. Unsere Hände umschlangen die Körper, ein leichter Schweissfilm überzog unsere Körper und der Sand auf meinen Rücken rieselte durch den leisen Dünenwind von mir.
Wir standen auf und gingen engumschlungen zu unseren Freunden, die unsere Abwesenheit noch nicht bemerkt hatten. Bis in den Morgenstunden feierten und tanzten wir noch, bis uns die vielen Cocktails zum Schlafen im Sand zwangen…….