Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Sex auf dem Sofa…

Es war Mittwoch Abend und nichts im Fernsehen. Pascal und ich lagen bequem faulenzend auf dem Sofa, als plötzlich seine Hand meinen Körper berührte. „Hey“ lächelte ich ihn an, „du hast mich berührt. Ok, lass uns etwas kuscheln, bin heute etwas müde von der Arbeit“.  Pascal krabbelt sich an mich ran und ich lehnte meinen Kopf auf seine Schulter. Seine Hand schob sich unter meinen Shirt und krabbelte mir am Rücken, an meinen Armen, meinen Nacken und als ich hinab sah, lächelte er mich frech an. Mein Körper fing an, unter seine Hände zu schmelzen, es vibrierte am ganzen Körper. „Ach Pascal, ich bin doch viel zu müde heute. Ich hab dafür irgendwie keinen Kopf“ stöhnte ich müde auf. „Kein Problem Süße, kuscheln ist doch ok“ antwortete er mir liebevoll. Und so kuschelten wir unsere Körper aneinander. Als wir so da lagen, suchte sich seine Hand wieder meinen Nacken, schob sich runter an meinem Rücken entlang nach vorne zu meiner Brust. Dort verharrte er und ich spürte eine leise Vibration in mir, meine Nippel härteten sich ein wenig und er zwirbelte begierig dran. Ich schaute zu ihm, sein Lächeln verzauberte mich und ich ließ ein leises tiefes Brummen über meine geschlossenen Lippen ertönen. Mein Augen schlossen sich ein wenig und ich flüsterte: „hm, hör auf, dass könnte gefährlich werden..“ . Er legte seine Beine über meine und lachte mir frech zu: „dieses Risiko muss ich eingehen. Ich warf ihm einen scharfen Blick zu und konnte ihm aber kaum widerstehen, ließ es zu, dass seine Hand über meinen Bauch wanderte, sich um meine Taille legte, dabei leicht meine Brüste striff  und er mir sanfte Küsse auf meine erwartungsvollen Lippen drückte. Unsere Zungen umspielten sich liebevoll, meine Knospen härteten sich, meine Krallen glitten über seinen Rücken und ich fing an mich wohlig zu strecken. Seine Fingerspitzen glitten über meinen Hals, durch meine Nackenhaare hinauf über mein Haupthaar. Ich begann kaum hörbar zu stöhnen an, verdrehte etwas die Augen und genoss seine Zärtlichkeiten. Seine Hände streichelten meine Schultern, sein Becken schmiegte sich an meinen Po, rieb sich sanft dran, während seine Hände über meinen Bauch glitten und anfingen, sanft meine Brüste zu massieren. Ich schloss endgültig meine Augen und genoss es. Als ich mich plötzlich aufsetzte und grade meine Krallen in sein Shirt spießen wollte, klingelte das Telefon und meine Mutter war dran. Während ich mir ihre interessante Themen anhörte und leicht die Augen verdrehte, ging Pascal in die Knie vor mir, küsste meinen Bauch, umschlang mit seinen liebevollen Hände meine Pobacken und küsste meinen Bauchnabel. Endlich legte ich auf, lehnte mich etwas genervt zurück und fing an, seine Küsse zu genießen. Langsam öffnete er meine Hose, zog sie mir aus und begann zärtlich mit seiner Zunge über meine Innenschenkel zu gleiten, spielte an meinen Kniekehlen, während seine Hand wieder über mein Bauch glitt, hinunter über mein Slip und ich mein Kopf nach hinten streckte und ein Kribbeln sich den Weg zu meiner Perle sucht. Seine Zunge suchte sich den Weg in Richtung meiner schon feuchten Liebeshöhle und tänzelte kurz vor ihr auf meiner Haut entlang. Er ließ mich etwas zappeln, ich zuckte vor Geilheit schon, schaute verlangend zu ihm runter und ohne weiter zu mir hoch zuschauen, zog er mir mein Slip runter und sein Kopf versank zwischen meinen Schenkeln. Ich konnte mich kaum zügeln, griff ihm ins Haar, krallte mich ins Sofa, seine Finger versanken zwischen meine Schamlippen, zogen sie auseinander und seine Zunge suchte sich sofort den Weg zu meiner Höhle. Ich wusste gar nicht mehr, wie mir geschah. „Ich werde gleich feucht, ich spüre, dass es mir kommt“ säuselte ich ihm zu. Seine Zunge tanzte und spielte in mir. Ich konnte mich kaum zügeln vor Lust auf ihn. Er hörte nicht auf, mit seiner Zunge mich zu verwöhnen. Immer wieder leckte er auf und ab, kreiste wild drum rum, ein ständiges rein und raus, ließ mich ein aufsteigendes Pulsieren in meiner Perle spüren. Während seine Zunge weiterhin kraftvoll meine süße Liebesspalte bearbeitete, griff ich ihm unbewusst kräftig ins Haar, drückte ihn dicht an mich und schrie meine Geilheit aus. Darauf hin glitt er mit zwei Fingern in meine Höhle und bewegte sie erst langsam, dann immer schneller in mir, bis mich ein gewaltiger Orgasmus überwältigte, ich mein Becken nach vorne drückte und meinen Orgasmus rausschrie. Ich sackte zusammen. „Ich will dich in mir spüren. Ich halte es kaum noch aus, bin so geil auf dich“ stöhnte ich ihm zu. Er öffnete seine Hose, beugte sich über mich, nahm seinen prallen Liebesstab in die Hand, führte ihn direkt in mir ein und begann mich sofort wild zu nehmen. Hemmungslos und hart stieß er ihn in mir rein. Ich schrie meine Bitte nach mehr und wilder aus und krallte mich in seine Pobacken, um ihn tiefer in mich zu bekommen. Seine Stöße wurden wilder, ich schrie es nur noch aus, meine ständigen Orgasmen die ich jetzt bekam, ließen mich hemmungsloser werden. Immer wieder zog ich ihn zu mir, drückte mit einer Hand zwischen durch seinen Kopf zu mir und küsste ihn wild. Mein Liebessaft floss an mir runter und es dauerte nicht mehr lange, da zog er seinen Stab raus und entlud sich unter wildem Stöhnen auf mir. Ein entspanntes Stöhnen, welches aus uns beiden entsprang, erfüllte den gesamten Raum. Er führte ihn sofort wieder ein und bewegte sich nun langsamer und sanfter in mir. Dabei küssten wir uns immer wieder, unsere Lippen umspielten sich, ein leises Stöhnen entrann uns.

Unsere Hände streichelten an unsere Körper entlang, wir krabbelten uns, umarmten uns, kuschelten aneinander. Es war ein Flimmern in der Luft, eine elektrische Entladung, ein leises Kniestern ließen unsere Gefühle spüren für einander. Immer wieder wanderten unsere Hände auf und ab. Ein Drücken, ein Krabbeln und ein leichtes Kneifen ließen meine kleinen feinen Härchen an den Armen aufsteigen. „Hm, du warst so gut“ schnurre ich ihm ins Ohr „ möchte dich gar nicht mehr loslassen“. Er lächelte mich an, kuschelte sich noch enger an mich, so dass er meinen Herzschlag spüren konnte. Ich legte mich in seinem Arm, schloss die Augen, er drückte mir ein kleines Küsschen auf die Stirn und Wange und ich schlief erschöpft ein. Liebevoll hob er mich vorsichtig hoch, automatisch kuschelte ich mich eng an ihn, trug mich hoch und legte mich in sein warmes Bett. Er legte sich neben mir, kuschelte sich dicht an mich und schlief neben mir ein.

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