Schaumbad Teil 2
Als wir uns so abtrockneten, durchfuhr mich wieder so ein heißes Kribbeln im ganzen Körper. Seine Hände rubbelten meinen Körper mit meinen kuscheligen Handtuch immer wieder hoch und runter. Mit seinen Finger berührte er wie zufällig meine Perle immer wieder. Durch das leichte Rubbeln des Handtuches, zog sich eine Geilheit von meiner Perle hoch bis in meine Bauchgegend und ich stöhnte leicht auf. „Ja Schatz, ich krieg dich immer wieder rum. Ich spüre wie geil du wieder bist auf meinen Liebesstab. Du bist besessen.“ Zischte er mir etwas machohaft ins Ohr. „Ja,“ stöhnte ich leise auf, „ich kann dir einfach nicht widerstehen. Du bist einfach fantastisch.“ Wir schauten uns wieder tief in die Augen, meine Hand wanderte hinab zu seinem schon wieder leicht angeschwollenen Liebesstab und ich streichelte ihn zärtlich und liebevoll. Er begrüßte es mit einem leisen Pochen, ungeduldig zuckte er in meiner zärtlich kneteten Hand und ich ging in die Hocke und streckte ihm meine erwartende Zungenspitze entgegen. Sie berührte seine leicht pralle Eichel und rubbelte etwas mit der rauen Seite an ihr. Pascal stöhnte auf und lehnte sich mit seinen Händen vor sich an der Wand an. Sein Liebesstab wurde immer praller an meiner Zunge, meine Lippen begannen seine Eichel zärtlich zu liebkosen, sog sie langsam ein Stück ein und ließ sie wieder mit einem leisen Schmatzer los. Meine Lippen küssten seinen Stab, meine Zunge leckte ihn am Schaft entlang und ich sog ihn gänzlich tief in meine feucht-warme Mundhöhle ein. Dort tief in mir verharrte er, ich schlurfte beim rausziehen an ihm entlang, meine Spucke floss mir geil an meinem Mundwinkel dabei herab und ich öffnete meinen Mund, um ihn ein wenig von der Freiheit zu zeigen. Sofort sog ich ihn wieder ein. Dabei knetete meine Hand liebevoll seine prachtvollen Juwelen. Meine andere Hand hielt jetzt seinen prallen Stab fest und wichste ihn ein wenig, währenddessen meine Lippen ihn umfassten und ihn fest einsogen. Ich spürte eine Geilheit in mir aufsteigen. Dieses Gefühl, seinen jetzt schon pulsierenden Stab in meiner feuchten Mundhöhle zu spüren, machte mich fast unbezähmbar wild. Und so sog ich ihn immer wieder ein, rubbelte mit meiner rauen Zunge an seiner Eichel, um ihn dann wieder tief einzusaugen. Sein Pulsieren wurde immer stärker, er streckte sich immer verlangender auf. „Oh Süße“ stöhnte Pascal, „ ich kann es kaum noch aufhalten, wie du ihn so liebevoll behandelst. Ich will dich aber mit ihm noch beglücken, also halt dich ein wenig zurück.“
So sog ich ihn nicht mehr ganz so wild ein. Ich spürte ihn ein wenig sich entspannen und knetete stattdessen seinen Juwelen. Meine Zunge leckte sie liebevoll und meine Lippen sogen sie etwas ein. Dabei rubbelte ich mit meiner Hand seinen Stab weiterhin, damit er nicht zu sehr abschlaffte.
Pascal schaute fordernd auf mich herab, zog mich an meinem Arm hoch und setzte mich vor sich auf den Wannenrand. Er breitete etwas meine Beine auseinander, kniete sich vor mir und schob seinen Kopf ein wenig zwischen meine Beine. Seine heißen Lippen küssten meine Innenschenkel, knabberte ein wenig dran, dabei berührte seine Zungenspitze meine weiche Haut, um sich einen Weg zu meiner schon schreienden Perle zu suchen. Kaum berührte seine Zungenspitze meine Perle, schon stöhnte ich auf, verlangte nach mehr und seine Finger glitten langsam in meine noch nasse Liebeshöhle. Langsam schob er sie rein und raus, dabei stöhnte ich nur noch auf, da mich ein ständiger kleiner Orgasmus dabei begleitete. Seine Zunge bearbeitete währenddessen immer noch meine süße Perle, die sich mit einem plötzlich aufkommenden Orgasmus bedankte. Entspannt lehnte ich mich etwas nach hinten und Pascal kam mir näher, schob seinen jetzt prallen Liebesstab in meine heiße Liebeshöhle und stieß sofort zu. Dabei hielt er meine Pobacken fest und stieß wild hinein. Ich versuchte mich irgendwie festzuhalten und schrie meine Geilheit laut aus. „Ja, ja, ja mehr“ schrie ich ihm entgegen „ich komme nur noch. Ich spüre deinen heißen Stab in mir. Hör nicht auf.“ So stieß er ihn mir noch tiefer und härter rein. Seine Hände krallten sich in meine Pobacken, so dass ich seine volle Härte in mir spürte. Mir schwirrte der Kopf, mein Atem begann immer heftiger zu werden und ich rutschte mit meinen Händen immer wieder von der Wand ab. Dadurch, das er mich aber festhielt, konnte ich nicht vom Wannenrand fallen. Ich genoss diesen Moment der endlosen Geilheit, der Hitze im gesamten Körper, ich konnte nicht von ablassen und genoss seine harten Stöße in mir. Auch er konnte von meiner nassen Liebeshöhle nicht lassen und schob ihn fordernd immer wieder wie selbstverständlich rein. Seine Augen waren geschlossen, seinem Mund entsprangen harte Stöhner und seine Arme wurden immer härter durch die Anspannung. Seine Geilheit war im ganzen Raum zu spüren, zu hören. All meine Sinne fühlten seine Anspannung, sein Erwarten auf den großen Orgasmus, der auch nicht mehr lange auf sich warten ließ. Noch ein paar mal stieß er ihn mir hart rein, zog ihn wieder raus, um ihn in meine erwartende Hand zu legen, welche ihn sofort kraftvoll umschlang und ihn schneller wichste. Kaum lag er in meiner Hand, spürte ich das kraftvolle Pulsieren, zog sich etwas zusammen, um mit voller Wucht sich auf meine prallen Brüste zu entladen. Ich wichste ihn noch ein wenig, spielte mit seiner Eichel an meinen harten Knospen und verteilte seinen ganzen Erguss auf meine Brüste.
Liebevoll beugte er sich herab, küsste meine zarten Lippen, unsere Zungen umspielten sich in ergänzender Geilheit und ließen voneinander ab. „Ach Süße, war das ein geiles Badespielchen, aber ich glaube, wir müssen noch mal duschen. Ich bin total durchgeschwitzt und du klebst einwenig“ zischelte er mir entspannt entgegen. „Ja, ich glaube auch, dass wir nochmals ein schönes Duschbad nehmen sollten“ erwiderte ich Augenzwinkernd.
Und so gaben wir uns noch einem süßen langsamen Duschbad hin, welches mir nochmals drei tolle Orgasmen einbrachte und ihm eine entspannte Entladung.