Schaumbad Teil 1
Es war Sonntag, ich war mit Pascal bei mir zum Abend verabredet. Er war vorher mit einem Freund Inline-Skaten an der Moseler Landstraße. Als er bei mir ankam, war er total verspannt und müde. „Oh, du siehst ganz schön abgekämpft aus, Süßer“ sagte ich ihm erstaunt. „Ach Süße, ja das war ganz schön anstrengend. Schau mal, wie kräftig meine Oberschenkel sind“ zeigte er mir frech. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und spürte seine aufgepumpten Muskeln. „Na, was hältst du von einem schönen warmen Schaumbad? Das entspannt schön..“ bot ich ihm an. „Ach, da kann ich nicht nein sagen“ erwiderte er lächelnd. So ließ ich ihm ein schönes heißes Bad ein. Der Badeschaum duftete nach frischen Lilien, welcher den ganzen Raum damit erfüllte. Ich half ihm beim Entkleiden, da jede Bewegung zuviel, er einen leichten schmerzvollen Stöhner von sich gab. Auch ich zog mich langsam aus. Meine Hüfte bewegte sich erotisierend im Takt der Musik, welche ich vorher anschaltete. Mein Rock rutschte mir von der Hüfte und auch meine Bluse öffnete ich langsam, um sie mir von meinem Körper zu streifen. Pascal holte schnell noch ein paar Teelichter, verteilte sie liebevoll am Wannenrand, öffnete den schönen Rotwein und goss uns etwas davon ein. Wir stiegen in die Badewanne. Er lehnte sich entspannt nach hinten und wir stießen mit unseren gefüllten Weingläser vorsichtig an. „Hm, der schmeckt wieder fantastisch Süßer. Da hast du mal wieder die richtige Sorte rausgesucht,“ schwelgte ich so dahin. „Klar doch, meine Hübsche, ich weiß doch was dir schmeckt“ grinste er mich frech an. Wir tranken langsam unseren Wein, ich setzte bereits das zweite Glas an, als Pascal sich vorbeugte und mir einen liebevollen Kuss auf meine vom Rotwein befeuchtete Lippen drückte. „Hm, du schmeckst so lecker“ säuselte er mir zu. Ich genoss es und erwiderte es mit einem zärtlichen Kuss.
Draußen fing ein Gewitter an. Ein helles Aufblitzen und lautes Grollen ließ mich etwas zusammenzucken, aber irgendwie fühlte ich mich innerlich elektrisiert, als ich ihm tief in die Augen schaute. Draußen das Grollen und Aufblitzen und hier drinnen in der Badewanne eine erotische Stimmung. Das verwirrte mich etwas, da ich eigentlich von Natur aus sehr viel Angst vor Gewitter hatte, da aber Pascal mir lächelnd gegenübersaß, fühlte ich mich total sicher und ein Kribbeln stieg in mir hoch. Vom vielen Wein beflügelt, hockte ich mich vor ihm hin, schaute ihm tief und etwas frivol in die Augen und begann meine Brüste zu streicheln. Meine noch nicht harten Knospen drückte ich dabei ein wenig und sie begannen sich zu härten. Das Kribbeln in mir verstärkte sich, ich schloss ein wenig die Augen und begann mit der Hüfte im Takt hin und her zu wippen. Dabei drückte ich meine Brüste immer wieder zusammen und ein leises Stöhnen entrann mir dabei. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich Pascals erstaunte Augen auf mir und sein Lächeln wurde immer fordernder, ließ ein „Schrei nach mehr“ aufblitzen. Er konnte sich schon kaum zügeln vor Geilheit, sein Liebesstab blitzte aus dem weichen Badeschaum heraus und winkte mir kaum sichtbar zu. Meine Zunge befeuchtete geil meine Lippen immer wieder, mein Blick ruhte herausfordernd auf seine Hände, welche ich dann immer wieder von mir wies. Ein kleines frivoles nettes Spielchen zwischen uns entstand und es machte mich noch heißer auf ihn. Meine Hand strich langsam hinab an meinem Bauch runter zu meiner kleinen Perle, welche bereits prall anschwoll. Ich strich immer wieder mit meinem Finger an ihr und eine kribblige Geilheit ließ mich schon kaum davon abhalten, nicht sofort mich selber zu befriedigen. Immer wieder berührte ich vorsichtig meine erwartende Perle, um dann wieder von ihr zu lassen. Pascal wurde schon ganz unruhig bei diesem Anblick und ich zeigte ihm an, er solle sich noch gedulden, das Spiel sei noch nicht am Ende. Um ihn noch geiler zu machen, schob ich ganz langsam einen Finger in meine Liebeshöhle. „Uii, ist die feucht innen drin. Wenn du das jetzt fühlen könntest“ säuselte ich ihm vor. „Aber dazu kommt es noch nicht. Ich will dich noch etwas mehr anheizen“. „Na ich kann mich schon kaum halten bei diesem Anblick“ zischelte er mir zu. „Du bist total heiß, Baby. Wie kannst du mich nur so quälen, aber mach weiter.“ Ungeduldig schaute er zu, wie ich weiter an mir selber manipulierte. Mein Finger bewegte sich jetzt immer schneller in mir. Dann nahm ich ihn aus mir raus, hielt ihm den Finger an seine wunderbaren Lippen und er schleckte ihn mir leidenschaftlich ab. Kaum sauber steckte ich mir zwei Finger in meine Liebeshöhle und bewegte sie schon etwas wilder in mir. Ich spürte plötzlich ein aufkommenden Orgasmus in mir und eh ich mich versah, berührte seine harte Zungenspitze meine pochende Perle, welche gleichzeitig noch mehr anschwoll und sich ein Megaorgasmus aufbaute. Ich schrie auf und sackte in diesem Moment auch entspannt wieder zurück.
Sein Liebesstab schaute mir jetzt prall entgegen, kurz vorm Platzen und Pascal schaute auf ihn herab und sagte zu mir „schau, jetzt will er sofort in dir, sonst platzt er wirklich schon vorher.“ Er kniete sich auf, drehte mich mit dem Rücken zu ihm um, ich lehnte mich mit meinen Händen auf den Wannenrand und breitete meine Beine etwas auseinander. Er schob seinen Liebesstab in mir tief hinein und begann vorsichtig mich zu beglücken. Kleinere Orgasmen ließen nicht lange auf sich warten. Immer wieder stieß er ihn mir rein und immer wieder zuckten meine Höhlenwände geil auf. Sie umschlossen seinen prallen Stab und begannen ihn innen zu verwöhnen. Pascal stöhnte laut auf und hielt meine Hüfte plötzlich fest, pausierte etwas in mir, um dann noch härter und wilder ihn in mir zu stoßen. Immer wieder zog er mich an meiner Hüfte zu sich und es begann immer wilder zu werden. Das Wasser schwappte etwas über den Wannenrand, die Teelichter, die ich bereits vorher löschte, fielen herunter, unser Liebesgestöhn erfüllte den Raum und Pascal ergoss sich mit einer gewaltigen Kraft in mir.
Leise stieß er noch etwas nach und wir genossen diesen entspannten Moment ineinander. Dann zog er seinen noch nicht ganz abgeschwollenen Stab aus mir, setzte sich abgeschlafft hin und lehnte sich nach hinten an. Ich setzte mich mit den Rücken zu ihm vor ihm hin und lehnte mich an ihm. Seine Arme umschlangen mich liebevoll und streichelten zärtlich meine Arme, meinen ganzen Körper. Mein Kopf lehnte sich nach hinten und ich genoss seine Zärtlichkeiten. Seine Hände strichen immer wieder hoch und runter an meinen noch bebenden Körper. Ich spürte noch eine innere Hitze in mir, aber da das Badewasser langsam kühl wurde, entstiegen wir dem Bad und begannen uns gegenseitig liebevoll abzutrocknen….
Ende Teil 1