S-Bahn-Sex
Es war in den frühen Morgenstunden, als ich noch total durchgedreht von einer Feier die S-Bahn betrat. Um diese Zeit war die Bahn total leer, nur ganz hinten saß ein knutschendes Päärchen und ein Typ links vorne. Ich setzte mich in die Mitte des Zuges, lehnte mich ans Fenster und schloss etwas die Augen. So langsam trat bei mir die Müdigkeit ein. Plötzlich spürte ich einen Windzug an meiner Wange, öffnete die Augen und schaute auf eine Messerklinge. Zwischenzeitlich stiegen nämlich zwei Jugendliche ein, um hier große Beute zu machen. Ich schaute ängstlich auf, als plötzlich ein Schrei und ein langer kräftiger Arm auftauchte und die beiden zur Seite schupste. Der Zug hielt am Bahnhof und die Jugendlichen rannten weg. Zwei himmelblaue Augen schauten auf mich herab und eine männliche Stimme raunte: „ Geht’s ihnen gut? Ist ihnen was passiert? „ Ich lächelte leicht, nickte mit dem Kopf und sagte: „Ich danke ihnen. Mir wurde schon ganz schlecht vor Angst. Meine Name ist Sonja.“ Er lächelte mich an, setzte sich neben mir und schmunzelte „ich heiße Stefan. Es stört sie doch nicht, dass ich mich neben sie gesetzt haben?“ „Nein, da fühl ich mich gleich sicherer“ erwiderte ich. Ich begutachtete ihn vorsichtig und stellte fest, dass mein Retter ein recht passablen Körperbau hat. Meiner Einschätzung nach, macht er sicher regelmäßigen Sport. Sein muskulöser Körper markierte sich unter seinem T-Shirt ab. Mir wurde ganz warm und ich spürte ein leichtes Kribbeln in der Bauchhöhle. „Wie weit ist es denn noch?“ fragte er mich mitfühlend. „Na eine halbe Stunde etwa muss ich noch fahren. Ich wohne am anderen Ende der Stadt“ antwortete ich. „Nun ich muss auch in etwa so weit. Dann haben wir ja noch ne schöne Fahrt vor uns. Fein, dann ist es nicht so langweilig“ stellte er freudestrahlend fest.
Ich schaute ihm in die Augen und stellte mir vor, wie es sei, wenn er mich küssen würde. Dabei öffnete ich unbewusst leicht meine Beine und spürte schon die Hitze zwischen meinen Innenschenkel. Ich schloss leicht meine Augen. Plötzlich spürte ich eine leichte Bewegung an meinem Hals, ich öffnete die Augen und bemerkte, dass Stefan mir einen leisen Kuss den Hals entlang hauchte. Ich schloss wieder die Augen und hielt ihm meinen Hals hin. Sofort berührten seine warmen Lippen mein Hals, küsste zärtlich meine Ohrläppchen; ich spürte seine feuchte Zungenspitze überall. Seine Hand berührte zärtlich mein Knie und arbeitete sich ganz langsam und sorgfältig zu meinen Innenschenkel hoch, um kurz vor meiner kribbelnden Liebesspalte halt zu machen. Ich drehte meinen Kopf mehr zu ihm hin, unsere Lippen berührten sich und wir begannen uns zu küssen. Ganz vorsichtig tastete sich seine Zungenspitze in meine warme Mundhöhle und unsere Zungen berührten sich zaghaft, um sich dann immer wilder und heftiger zu umspielen. Meine Hand tastete an seinem ganzen Oberkörper entlang. Wow, dachte ich, was für ein Körper. Straff, muskulös und fühlt sich sanft an. Mein Kribbeln im Bauch wanderte weiter hinab. Eine gewisse Feuchte machte sich in meiner Liebesspalte bereit. Seine Finger berührten meinen Slip und ertasteten sich weiter zu meiner Perle bis hin zu meiner kleinen feuchten Grotte. Ich stöhnte auf, als sich sein Finger in die Grotte versenkten. Er flüsterte mir ins Ohr: „Oh bist du heiß. Ich kann dir nicht wiederstehen.“ Und küsste dabei meinen Hals weiter, biss leicht in die Schulter und fingerte weiterhin in meiner Grotte. Ich kam und hinterließ ein langgezogenen Stöhner in seinem Ohr. Er zog seine Finger zurück, griff meine Beine, drehte sie leicht zu ihm, öffnete sie und ging vor ihnen in die Knie, um meine Perle mit seiner Zunge zu beglücken. Kaum berührte seine Zungenspitze meine Perle, schon spürte ich ein geiles Kribbeln und meine Brustnippel richteten sich auf , um von mir leicht gezwirbelt zu werden. Seine Zungenspitze umspielte liebevoll abwechselnd meine Perle, mein Liebeshöhleneingang, saugte meine Schamlippen ein, um seine Zunge in die Grotte zu stoßen. Immer wieder. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen ziemlich langen Orgasmus. Entspannt lehnte ich mich zurück. Er setzte sich wieder auf und ich konnte seinen prallen Liebesstab erahnen. Ich öffnete seine Hose, holte seinen immensen Liebesstab heraus um ihn etwas mit meiner Zunge und meiner warmen Mundhöhle zu umspielen. Ein leicht saugendes Geräusch war zu hören, während ich ihn zärtlich bearbeitete. Er genoss es und zeigte mir an, dass ich mich auf ihn setzen sollte. Ich zog meinen Rock hoch und ließ mich sanft auf seinen Stab hinabgleiten.
Keiner der beiden anderen Fahrgäste hatte was gemerkt. So fing ich an, auf seinen prallen Stab zu reiten. Ich spürte seine Kraft in mir. Es vibrierte in mir vor Geilheit. Ich konnte mich kaum noch zügeln. Meine Finger krallten sich in seine muskulösen Schultern und seine kraftvollen Hände hielten meine Taille, um mich schneller zum Reiten zu bringen. Die Geilheit und die kleineren Orgasmen ließen meinen Körper erschauern. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht laut auf zustöhnen. Er öffnete meine Bluse etwas, um in meine harten Nippel leicht zu beißen. Dies machte mich total wild und ich ritt so schnell ich konnte. Es dauerte nicht mehr lange und er ergoss sich in mir mit gewaltiger Kraft. Er krallte sich in meinen Körper, sein Kopf drückte sich in meine Brüste und er sackte entspannt zusammen.
Ich setzte mich wieder neben ihn hin und legte meinen Kopf an seine Schulter. „Ach, du bist so süß und sexy. Ich will mehr“, und küsste mich auf den Mund. „Ach du je, jetzt muss ich hier auch noch aussteigen. Bis später evtl. „ sagte er hektisch und stieg schnell aus. Eh ich was erwidern konnte, fuhr der Zug wieder los. Ich saß ganz verwirrt da und dachte über seine Worte nach. Wie jetzt, bis später evtl.? Seine Telefonnr., Adresse…nein mist. Woher soll ich denn wissen, wie ich ihn wieder treffen kann. Ich griff in meine Jackentasche, um mir ein Taschentuch rauszuholen, auf einmal bemerkte ich einen Zettel zwischen meinen Fingern.
Ich holte ihn raus und da stand seine Telefonummer.