Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Nachbar

Es war an einem Abend, als ich es mir bei Kerzenschein auf meinem Balkon gemütlich machte. Immer wieder schaute ich rüber zum Nachbarbalkon. Schon seit Wochen kam von drüben ein Renovierungslärm rüber, aber den neuen Nachbarn, von dem meine andere Nachbarin immer so schwärmte, hab ich immer noch nicht erblicken können. Ich schaute immer wieder unauffällig rüber, aber ich konnte keinen kleinen Blick auf den Nachbarn erhaschen. Aber irgendeiner wuselte in der Wohnung rum, das konnte ich sehen, da Licht an war und ständig ein Schatten auf dessen Balkon fiel. Plötzlich hörte ich ein Poltern und etwas fiel auf dem Balkon. Erschreckt stand ich auf, ging ans Geländer und versuchte etwas zu sehen. Ein Stöhnen kam rüber und plötzlich erhob sich der Schatten und ein sympathischer Mann stand mir gegenüber, schaute mich erschrocken an und lächelte mir zu. „Äh, hallo. Ich bin ihr neuer Nachbar Rainer. Sorry für den unmöglichen Auftritt, aber ich bin grade von meinem Hund umgeworfen worden“ begrüßte er mich und in dem Moment wie bestellt, bellte sein Hund mich auch schon an. Ich schaute mir Rainer genauer an und war sehr angetan. Also hatte meine Nachbarin recht, was für ein Kerl. „Schön Sie kennen zulernen. Mein Name ist Sonja“ stellte ich mich vor. Meine Augen wanderten von seinen wunderbaren Augen zu seinem Dreitagebart, der sein braungebranntes Gesicht männlich aussehen ließ, weiter an seinen kräftigen Oberkörper, der unbekleidet war in diesem Moment. Er bemerkte meinen abtastenden Blick und merkte erst jetzt, dass er nichts groß an hat. „Ich hätte da mal eine Frage. Hätten Sie für mich ein Glas? Ich hab noch nichts ausgepackt und wollte eigentlich ein schönes Glas Wein trinken. Aber wie ohne Glas,“ fragte er mich schelmisch. Ich lächelte ihn an und winke ihn zu mir rüber. „Kommen Sie rüber. Ich habe genug und gegen ein Glas Wein hätte ich jetzt nichts“ erwiderte ich frech lächelnd. Kaum ausgesprochen verschwand er schon und sekundenspäter klingelte es an meiner Tür.

Ich öffnete und da stand er. Schnell hatte er sich wohl ein leichtes Sommershirt übergezogen und in seinen Dreiviertelhosen sah er lässig fantastisch aus. Ich bat ihn zu mir rein, wir setzten uns auf meinem Balkon und er schenkte uns Wein ein. „Auf gute Nachbarschaft“ prostete er mir zu. Ein Glitzern und ein Zwinkern in seinen Augen verriet mir seine Interesse an mir. Ich lächelte verhalten zu und wir tranken. Da ich Alkohol nicht gewohnt war, schlug das eine Glas Rotwein schnell an und ich wurde etwas lockerer ihm gegenüber. Wir unterhielten uns über einige Sachen, lachten etwas und seine Hand lag plötzlich immer wieder auf meinem Oberschenkel. Innerlich erbebte ich über diese Berührungen, wie lange hatte ich schon keinen Mann mehr in meinem Bett gehabt, dachte ich so dabei. Immer wieder schaute ich ihn beobachtend an. Mein Blick wanderte an seinem ganzen Körper entlang. Besonders auf seine Hose starrte ich hin, da sie bedenklich schon beulte, oder irrte ich mich?  Ein Hallooo ließ mich aufschrecken und ich wurde rot. Er hatte bemerkt, dass ich verträumt auf seine Hose starrte und als ich schuldbewusst hochschaute, lächelte er mich lieb an, hob seine Hand und streichelte mir vorsichtig meine Wange. Ich erschauerte bei dieser Berührung und schloss ein wenig meine Augen. Sein Mund öffnete sich ganz leicht und seine Lippen berührten mein Ohrläppchen. Ein Hauch von Kuss betörte meine Wange, meine Augenlieder und meine Lippen. Ich erwiderte erst zaghaft, aber da ich schon lange keine Zärtlichkeiten mehr austauschen konnte, wurde ich verlangender und meine Zunge berührte seine Lippen auf der Suche nach seiner Zungenspitze. Als diese sich trafen, explodierte etwas in meinem Körper und ich ließ mich gehen.

Er griff unter meine Bluse, seine Finger suchten sich meine Brüste, kneteten sie und zwirbelte an meinen schon harten Brustwarzen. Ich stöhnte auf. Der Wein beflügelte uns und seine Hand wanderte unter meinen Sommerrock, streichelte meine Ober- und Innenschenkel. Ich lehnte mich etwas nach hinten und genoss die schon fast vergessene aufsteigende Geilheit in mir. Seine Finger glitten in meine schon feuchte Liebesgrotte und schob sie tief rein, um beim rausziehen meine Perle zu berühren. Meine Geilheit durchzog meinen ganzen Körper und ich hielt es kaum aus. Er stand auf, nahm mich und drückte mich an das Geländer, mit dem Rücken zu ihm. Seine Hand wanderte hinab, hob meinen Rock und steckte seine Finger tief in meine bereits nasse Grotte. Ich musste mir das geile Aufstöhnen unterdrücken, da unter Umständen Leute vorbeilaufen konnten. Also biss ich mir auf die Lippen und genoss den geilen Schauer, den mir seine flinken Finger bescherten. Er öffnete seine Hose, holte seinen prallen Liebesstab raus und schob ihn mir genussvoll in meine nasse Höhle. Es schmatze beim reingleiten, da ich schon sehr nass war vor Geilheit. „Du bist so schön feucht, Süße. Genau richtig für meinen kleinen Lustspender“ zischte er mir ins Ohr und stieß ihn tief rein. Er konnte sich auch kaum zügeln und begann ihn wilder in mir reinzurammen. Ich hielt mich am Geländer fest und stieß jedes Mal hart dagegen, wenn er ihn mir reinstieß. Seine Hände wanderte suchend zu meinem harten Brustnippeln und kniff rein. Ich stöhnte auf. Er nahm mich wild und hart. Ich genoss es.

Da Leute vorbeikamen, hielten wir uns kurz zurück, entschlossen uns aber rein zu gehen. Dort suchten wir das Schlafzimmer auf. Wir zogen uns aus, ich hockte mich auf  das Bett und schaute ihn frech an. Dann nahm ich seinen mir zuwinkenden prallen Liebesstab und küsste diesen mit meinen warmen Lippen. Er stöhnte auf, als ich ihn leicht einsog. Während ich das immer wieder tat, knetete ich seine Juwelen und er konnte sich kaum halten vom Drang nach meiner nassen Höhle. Ich wichste ihn, leckte seinen Schaft hoch und runter und züngelte an seiner Eichel rum, um ihn dann tief einzusaugen. Sein Stab fing schon an zu pulsieren und ich hörte sofort auf, wollte ich ihn doch in meine nasse Höhle noch spüren. Ich drehte mich um, zeigte ihm meine geilen Pobacken, zog mit einer Hand eine Backe etwas zur Seite und seine Zunge landete an meiner Spalte. Er leckte auf und ab und meine Perle begrüßte dies mit einem geilen Orgasmus. Danach schob er seinen immer noch prallen Liebesstab von hinten in meine Grotte und fickte mich wild durch. Es klatschte gegen meine Pobacken und ich bekam ständig kleine Orgasmen. Ich schrie meine Geilheit raus und bettelte nach mehr. „Ich kann es schon kaum halten“ stöhnte er mir zu, „wo möchtest du es haben?“ „Bitte ergieß dich auf meine Brüste“ bettelte ich.  Er zog ihn raus, ich drehte mich um, er kniete über mir und wichste ihn noch ordentlich. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mächtig auf meine Brüste. Genussvoll streckte ich mich.

Als wir uns verabschiedeten, gab er mir noch einen liebevollen Kuss auf meine Wange und hauchte mir ins Ohr: „na wir werden uns wohl noch öfters einen schönen Wein gönnen. Nächstes mal aber auf meinem Balkon“ und er ging zu seiner Wohnung.

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