Lauer Sommerabend am U-Bahnhof
Es war an einem lauen Sommerabend. H. und ich trafen uns mit Bekannten an der Strandbar und verbrachten einen entspannten Abend mit Wein und Cocktails. Als es schon dunkel wurde und die Luft sich schnell abkühlte, machten wir uns auf dem Weg zur U-Bahn. Ich hatte einen weißen kniekurzen Sommerrock an und eine lockere mintfarbende Bluse. Der laue Wind durchzog meinen Rock und wedelte ihn immer wieder ein Stück hoch. H. ging neben mir und schaute immer hinter meinen wehenden Rock um ein bisschen von meinem immer freiwehenden Hintern, dem der Hauch der leicht abgekühlten Sommerluft eine leichte Gänsehaut auf den Pobacken hinterließ, sehen zu können.
Als wir an der U-Bahn ankamen gingen wir die Treppen runter in den Vorbahnhof. H. drückte mich plötzlich tief atmend an die Wand, schaute sich schnell um und schob seine Hand herausfordernd unter meinen Rock. Seine Hand ertastetet sich leise an meinen Innenschenkel herauf zu meiner leicht kribbelenden Perle. Sein Finger drückte sich leicht auf die pochende Stelle und ich stöhne leise auf. Ein Lächeln verzauberte mein Gesicht und ein tiefer Blick von ihm ließ mich geil erschauern. Das geile Ziehen in den Lenden vergrub sich tiefer in meiner Liebeshöhle. Ich wollte mehr und mein Verlangen steigerte sich. Sein Finger verharrte unbewegt auf meiner Perle. Meine Hand suchte sein Handgelenk und drückte sein Finger noch fester auf meine Perle, schob sie tiefer herab um seinen Finger in meiner bereits nässenden Höhle zu versenken. Die kraftvollen Bewegungen seines Fingers in mir konnte ich spüren und schob ihn noch ein Stück tiefer und heftiger rein. Ich konnte jetzt spüren wie er selber seinen Finger rhythmisch rein und rausschob. Bevor ich kommen konnte entzog er seinen Finger meiner vor Geilheit juchzenden Höhle und grinste mich frech an. Mein Körper verbog sich leicht vor Verlangen und meine Augen bettelten nach mehr. Aber er ließ von mir ab.
Dann gingen wir hinab auf den eigentlichen U-Bahnhof. Leider hatten wir den Zug verpasst und auf der digitalen Anzeige standen 20 Minuten Wartezeit. Wir verkrauchten uns in eine einsame Ecke, wobei bemerkt dass der Bahnhof nur aus 2 heiß atmenden Leuten bestand. Nämlich ich und H. Wieder drückte er mich an eine Ecke und unsere Lippen näherten sich gierig. Unsere Zungen begannen ein lustriges Spiel und die Lippen berührten sich ab und an heiß begierig. Ich hatte das Gefühl seine Hände überall an meinem Körper zu spüren. Eine begierige Hitze stieg in meinem Körper rauf und zog sich wieder herab bis in meine Lenden. Seine Hand schob den Rock leicht hoch und er drückte mit seinen Knien meine Schenkel auseinander. Ich konnte seinen harten Liebesstab durch die leichte Sommerhose spüren, wie er schon pochend an meine Hüfte drückte. Meine Hand wanderte hinab zu diesem um seinen Reißverschluss langsam zu öffnen. Meine Finger suchten sich den Weg zu ihm und ich konnte plötzlich das verlangende Pochen spüren. Leicht rubbelnd versuchte ich ihn aus der engen Hose zu holen. Ein leises Stöhnen erfüllt mein Ohr. Nur sein Stöhnen und mein schnelleres Atmen war auf dem Bahnhof zu hören. Immer wieder schauten wir uns um, ob nicht jemand kommt.
Dann holte er ihn vollständig raus und schob ihn begierig langsam in meine nasse Höhle. Seine Hand hob leicht meinen Schenkel an um besser und tiefer eindringen zu können. Ganz langsam schob er ihn tiefer und immer tiefer in mir hinein. Ein Stöhnen entrann mir und ich krallte mich eng an ihm. Eine Welle von Geilheit durchfuhr meinen Körper. Immer verlangender gierte ich nach seinem Liebesstab und verlangte eine immer heftigere Bewegung in mir. Ein aufsteigender Orgasmus ließ mich fast versinken, meine Knie gaben leicht nach. Seine starken Arme hielten mich davon ab und er stieß ihn heftiger in mir rein. Ein leises klatschende Geräusch stieg von unten herauf zu unseren Ohren. Mein geiler Saft begann langsam an meine Schenkel herabzulaufen. Immer schneller und heftiger klatschte es und ein mächtiger Orgasmus ließ mich leicht unterdrückt aufschreien. Meine Finger krallten sich in diesem Moment tief in seinen Rücken, was ihn noch geiler machte.
Ich konnte schon kaum noch stehen aber er ließ nicht von mir ab. Immer wieder stieß er ihn in mir rein. Heftiger und spürbar härter wurde das geile Vergnügen. Mit der anderen Hand hielt er mir den Mund zu da ich vor Orgasmen kaum noch mein Stöhnen unterdrücken konnte. Plötzlich hörte er auf. Zog seinen pochenden Liebesstab raus und hielt meine Hände mit seiner Hand zusammen und griff mir an meine Bluse, öffnete sie leicht zerrend und versenkte seine heißen Lippen auf meine festen Brüste. Seine Lippen sogen die harten Nippel ein und seine Zähne knabberte liebevoll an ihnen. Die Geilheit überkam mich immer mehr. Mit seiner prallen Eichel schubberte er frech an meiner Perle, bis mich ein tiefer Orgasmus durchschüttelte und ich nach mehr bettelte. Somit schob er ihn mir ein wenig wieder in die zuckende Liebeshöhle um ihn dann mit einem Ruck heftig tief in mir stieß. Paarmal tat er das und mich überkam ein Dauerorgasmus.
Noch 5 bis 6mal und er kam tief in mir. So standen wir schwer atmend in der Ecke und hielten uns fest….solange bis der Zug kam……