Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Klassentreff

Nach 30 Jahren war es endlich soweit, Klassentreff. Wie werden sich die lieben ehemaligen Klassenkameraden verändert haben. Werd ich alle wiedererkennen oder sie mich? Ich war gespannt.

Ich machte mich besonders fein. Sexy Rock und eine wunderschöne enge weiße Bluse. Dazu passend die neuen schwarzen Pumps und meine halterlosen Strümpfe. Hm, so stand ich vor dem Spiegel und betrachtete mich – ja ganz passabel noch für mein Alter. Noch ein wenig schminken, Haare zurecht  machen und los geht’s.

Als ich ankam, waren schon ne Menge Leute da. Oh da ist Andy; man ist der auseinander gegangen und der Frank hat ja auch ganz schön Haare lassen müssen. Ja das waren mal unsere Klassenmachos. Oh und da ist Peter, mein heimlicher Schwarm von damals. Mensch ist der männlich geworden. Noch ne Menge Haare auf dem Kopf , braungebrannt und ein Dreitagebart. Wie es wohl unter den Klamotten aussieht, träume ich so vor mich her. Plötzlich steht er vor mir, „hei ähh du bist…“ „Tamara“, sag ich und lächel ihn an. „Tamara, wow du siehst fantastisch aus. Kaum verändert nur etwas reifer und noch süßer geworden“, sagte er frech. „Komm mit zu den anderen, die werden staunen“.

Wir gingen rüber und der Abend verlief total gut. Alle schwelgten in alten Geschichten, es wurde viel gelacht. Langsam wurde der Raum leerer und ein kleiner harter Kern hat sich gebildet. Auch Peter war noch da und wir unterhielten uns über damals und lachten herzlich über unsere Kindereien. Ich gestand ihm, dass ich damals sehr verknallt in ihm war. Er lächelte mich an und sagte, „was du auch? Ich in dir auch. Mensch wenn ich das damals gewusst hätte…“ wir grinsten uns an, ein Kribbeln lag in der Luft. „Bist du eigentlich verheiratet, Tamara? Ich hab bis heute nicht meine Traumfrau gefunden“ erklärte er mir etwas bedrückt. „Ständig werde ich verlassen, betrogen..na ja  was solls“, sagte er dann etwas frech grinsens. „Ach auch ich habe meinen Traumtypen noch nicht gefunden und auch mir geht’s nicht besser wie dir“ gestand ich ihm. „Wolln wir uns wegschleichen und woanders noch was trinken?“ fragte er mich, ich nickte ihm zu und wir verdrückten uns.

Um die Ecke war eine kleine Bar, wo wir uns bis in den Morgenstunden noch aufhielten und viel lachten. Langsam machten wir uns auf dem Weg nach Hause. Wir durchquerten einen kleinen Park, wo eine Parkbank stand. Dort setzten wir uns und schauten uns tief in die Augen. Wir näherten uns und unsere Lippen berührten sich. Seine Zungenspitze suchte meine Lippen, berührte diese ganz sanft und umspielten meine Zähne leicht. Ich öffnete meinen Mund und unsere Zungenspitzen berührten sich dabei. Es war eine elektrisierte Luft um uns herum, er fuhr mit seiner rechten Hand durch mein Haar und drückte meinen Kopf leicht an sich. Seine andere Hand wanderte zu meiner Taille und streichelte meine Rücken. Er schob sie unter meiner Bluse und fuhr zu meinen strammen Brüsten hoch. Dabei öffnete er meinen BH und liebkoste mit seinen warmen Händen meine Brüste, meine Nippel, welche schon ganz hart wurden. Ich öffnete leicht meine Beine und spürte die geile Hitze aufsteigen. Ein leises Stöhnen entrinn mir und er wanderte mit seiner Hand an meinen Oberschenkel rauf, streichelte diesen sanft und wanderte weiter hoch bis zu meinem String, welchen er vorsichtig zur Seite schob und seinen Finger in meine heiße Liebeshöhle langsam reingleiten ließ. Vor Geilheit öffnete ich meine Beine weiter auseinander, damit er besser ran kam. Wir küssten uns weiterhin intensiv und geil, unsere Zungen spielten miteinander, dabei glitt er mit seinem Finger in meiner Liebeshöhle immer wieder rein und raus. Es dauerte nicht lange und ich bekam meinen ersten Orgasmus. Ich lehnte mich nach hinten und sofort ging Peter in die Knie vor mir und lächelte mich von unten herauf an und breitete meine Beine noch mehr auseinander, zog mich ein Stück nach vorn und begann mit seiner spitzen Zunge meine Perle zu bearbeiten. Immer wieder fickte er mich mit seiner harten Zungenspitze in meine Höhle, so dass ich für den zweiten Orgasmus bereit war. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten und ein lauter Stöhner entrann mir. Ich wurde total nass und war für sein Liebesstab bereit.

Er stand auf, öffnete seine Hose und nahm mich auf der Bank. Sein Liebesstab zuckte vor Freude und er schob ihn mir ganz langsam und sanft in die nasse Höhle. Ein leichtes wiegen und stoßen, so stieß er ihn mir immer sanft rein. Hin und her ganz lieb und sanft. Ich spürte eine aufkommende neue Geilheit und zischelte, bitte gibt’s mir ich halts nicht mehr aus. Daraufhin stieß er ihn mir fester rein, immer wieder und ich kam zum drittenmal und konnte kaum noch. Mein Brustkorb hebte und senkte sich, ich bekam kaum noch Luft. Er schaute mich an und stieß ihn noch einpaar mal tief rein, um mit einem lauten Stöhner in mir zu kommen.

Wir küssten uns noch leidenschaftlich und gingen zu mir, um es uns in meinem Bett gemütlich zu machen. Dort verbrachten wir dann noch das ganze Wochenende mit dem schönsten Sex, den ich je hatte.

So ein Klassentreff hat auch mal seine Vorteile….

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