Hotelgeflüster
Peter und ich machten Urlaub in Spanien. Dort lernten wir ein nettes Ehepaar kennen. Rainer und Anja unternahmen mit uns zusammen fast sämtliche Ausflüge und wir verstanden uns prima. Abends saßen wir gerne zusammen an der Cocktailbar am Pool und unterhielten uns immer sehr angeregt und lachten viel. Der Urlaub war fast zu Ende und wir entschlossen uns, die letzten Tage das schöne Sonnenwetter zu genießen. Alle lagen wir am Pool in der Sonne, als Rainer mir unauffällig zuzwinkerte. Ich schaute verwundert zu ihm und begriff erst nicht, was er damit meinte. Plötzlich sah ich in seinen Augen eine Geilheit und ich wusste, er wollte mich haben. Ja auch ich hatte die letzten Tage schon gespürt, dass es mich reizte, mich Rainer mal hinzugeben und seine bewundernde Blicke und kleinen versteckten Komplimente signalisierten mir, dass er es auch gern mal probieren würde. Wir waren beide glücklich verheiratet, aber der Reiz des Fremden, andere Hände am Körper zu spüren, ließ mich leicht erregen. Rainer flüsterte seiner Frau etwas zu, stand auf und ging, ohne mir nicht noch schnell einen vielsagenden Blick zuzuwerfen. Ich wartete eine ganze Weile und grübelte, was ich wohl sagen könnte, um auch verschwinden zu können. Ich entschuldigte mich bei Beiden mit aufkommender Migräne, verneinte Peters Hilfeangebot und verschwand ins Hotel.
Oben angekommen, ging ich sofort auf Rainers Tür zu und klopfte zaghaft an. Er öffnete sofort die Tür, zog mich rein und küsste mich sofort leidenschaftlich auf meinen erwartungsvollen Mund. Unsere Zungen umschlangen sich, gaben sich dem geilen Spiel hin und Rainer griff mir an meinem Po und zwickte mich etwas. Unsere Hände ertasteten sämtliche Körperstellen und wir konnten unser lautes Gestöhne vor Geilheit kaum zurückhalten. Rainer zog mir zuerst den Bikinioberteil aus, zog dann meine Hose von den Schenkeln und griff mir zwischen die Innenschenkel. Seine Finger suchten sich sofort den Weg zu meiner schon nassen und vor Geilheit strotzenden Liebeshöhle, versenkte 2 Finger und schob sie mir immer etwas wilder rein und raus. Ich konnte mich kaum noch halten. Wir schmissen uns auf das Sofa und küssten uns wild. Dann hob mich Rainer hoch, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und stieß mir seinen harten Liebesstab tief in meine nasse Höhle. Es klatschte, flutschte beim rein- und rausstoßen und ich schrie meine Orgasmen aus. Rainer versuchte mit seinen Fingern meinen Mund zuzuhalten. Seine andere Hand krallte sich in meine Pobacke und er rammte ihn mir hart und wild in meine heiße Höhle. Ich spürte jeden harten Stoß in mir und kam in ständigen kleineren Orgasmen.
Plötzlich klopfte es an der Tür, wir verharrten in der Stellung, schauten uns entsetzt an und eine Stimme ertönte: „machen Sie bitte auf, es liegt uns eine Beschwerde vor“. Rainer zog sich schnell einen Bademantel an und öffnete die Tür. Der Hoteldirektor stand leicht verschämt an der Tür und stammelte was von Krach und Ruhestörung, aber Rainer lächelte nur und bat ihn in den Raum. Ich sah sofort die Beule, die sich in seiner Hose abmarkierte und kam auf ihn zu, packte seinen Hosenbund und öffnete die Hose. Der Hoteldirektor sah mich wortlos an und schloss schon vor Geilheit die Augen, als ich seinen prallen Liebesstab in die Hände nahm. Wir gingen rüber zum Sofa. Ich hockte mich wieder hin, Rainer stieß seinen immer noch prallen Stab in meine heiße Höhle und ich sog mit meiner feuchten Mundhöhle den prallen Stab des Hoteldirektors tief ein. Meine Zunge verwöhnte seinen Eichel und seine Juwelen sog ich auch immer wieder leicht ein um sie schmatzend loszulassen. Der Hoteldirektor stöhnte auf und sein Liebesstab wurde noch härter und praller. Ich konnte es kaum erwarten, auch ihn in meine heiße Höhle zu spüren.
Rainer indessen rammte ihn mir hart und wild ein. Wir hörten plötzlich auf und wechselten. Nun stieß mir der Hoteldirektor seinen schon leicht pulsierenden Stab in meine nasse Höhle und Rainers Stab sog ich mit meinen Mund ein. Meine Zunge verwöhnte seinen Stab und ich spürte das Aufkommen seines geilen Saftes. Während der Hoteldirektor mit ständig hart seinen prallen Liebesstab in meine Höhle stieß, ergoss sich Rainer mit einem lautem Aufstöhnen auf meine Brüste, nachdem ich mich einwenig erhob. Das brachte mir nochmals ein geiles Gefühl ein, da der Liebesstab des Hoteldirektors jetzt einen anderen Winkel hatte und ich ihn doch deftiger in mir spüren konnte. Er griff sich meine Pobacken, um noch härter reinstoßen zu können. Wilde Orgasmen durchschüttelten mich und meine Stöhnen konnte ich kaum noch zügeln. Auch das Stöhnen des Hoteldirektors erfüllte das Zimmer. Es dauerte nicht mehr lange und er zog seinen pulsierenden Liebesstab aus meiner nassen Höhle, mein Saft lief mir in diesem Moment an meine Schenkel herab und er wichste sich ihn noch kräftig, bis er sich mit einer Explosion auf meine Pobacken ergoss.
Wir zogen uns alle an. Der Hoteldirektor bedankte sich für unser Verständnis für seine Belange mit einem Augenzwinkern und ich ging immer noch etwas erregt, bei dem Gedanken, mein Mann könnte gleich kommen, in mein Hotelzimmer und legte mich ins Bett. Fünf Minuten später, grade rechtzeitig geschafft, erschien auch schon mein Mann an unser Bett und fragte nach meinem Befinden. Ich bedankte mich bei ihm mit einer wunderbaren geilen Nummer und unser Urlaub endete zwei Tage später. Mit Rainer und seiner Frau machten wir die nächsten Jahre immer einmal im Jahr gemeinsam einen schönen Urlaub. Auch die weiteren netten Stunden mit Rainer werde ich nie vergessen…