Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Flughafensex

Ich war in Lissabon und wartete am Flughafen, dass mein Flug endlich ausgerufen wird. Als ich so wartend da saß, lächelte mich ein gut aussehender Mann mir gegenüber an. Ich lächelte höflich zurück und drehte mich wieder weg. Plötzlich stand er vor mir und sprach mich an. „Hallo, hübsche Frau. Mein Name ist Frank, mit welchem netten Wesen hab ich es denn hier zu tun?“ „Oh,“ ich schaute verdattert hoch, lächelnd erwiderte ich, „meine Name ist Andrea, aber woher wissen sie, das ich nett bin?“ „Diese fantastischen Augen lassen mich nichts anderes vermuten.“ Ich schaute ihn mir etwas aufdringlicher an und stellte fest, dass er ein Kribbeln in meinem Körper verursacht. Eine gewisse Anziehung unserer Körper ließ mich verwirren. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Ohne weiteres Nachdenken und Worte zeigte ich auf die Tür hinten links, die Herrentoilette, und er nickte mir lächelnd zu. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Eine unbekannte Geilheit und ein Kribbeln zwischen meinen Beinen ließ mich unruhig werden. Ich stand auf und wir gingen gemeinsam Richtung Tür. Vorsichtig schlich ich mich rein und wir verschwanden sofort in einer der vier Toiletten. Wir schlossen die Toilettentür hinter uns und fingen sofort an uns stürmisch zu küssen. Unsere feuchten Zungen umspielten sich wild. Ein unermesslicher Drang in uns, ließ uns kaum Zeit für ein Vorspiel. Seine Hände ertasteten meinen gesamten Körper. Meine festen Brüste schwollen an, meine Nippel härteten sich sofort, als er seine Hand drauflegte und sie leicht knetete. Ich krallte mich gierig in seinen Rücken, während seine andere Hand sich unter mein Kleid schob. Seine Hand krallte sich geil in meine Pobacken, ich hob mein Bein und holte schnell seinen schon prallen Liebesstab aus seiner Hose. Allein schon das Gefühl, diese Pralle in meiner heißen Grotte spüren zu dürfen, machte mich noch geiler auf ihn. Unsere Küsse wurden immer stürmischer und heißer. „Los, blas ihn mir“ befahl er mir und ich ging in die Hocke, nahm ihn in meine Hand und saugte ihn mit meinem feuchten Lippen sofort ein. Er krallte sich in meine Haare und schob meinen Kopf näher zu sich. Immer wieder stieß er seinen Stab in meine nasse Mundhöhle, während ich ihn dabei wichste. „Ja, du Sau, fick ihn ordentlich“ flüsterte er mir ordinär zu und ich genoss es. Noch nie hatte jemand mit mir so gesprochen. Das machte mich immer geiler und ich ließ mir alles gefallen von ihm. Mein devotes Verhalten verlieh ihm noch mehr Dominanz mir gegenüber und er stieß noch härter in meinen Mund. Ich bekam kaum noch Luft, aber meine Geilheit zwischen meinen heißen Schenkeln trieb mich zur noch größeren Lust auf seinen Stab. Meine Hand rubbelte geil an meiner Perle und meine Finger stieß ich mir so wild wie es nur ging in meine geile Grotte. Dann hörte er auf, hob mich hoch, drehte mich mit dem Rücken zu ihm um und hob mein Kleid. Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Hast du einen geilen Arsch, ich würde zu gerne in deine Pobacken…“ zu mehr kam er nicht, denn ich drehte meinen Kopf und schaute ihn zynisch an. „Wehe wenn du nur…“ sagte ich zischelnd und drehte mich wieder um. „Fick mich endlich du geiler Bock“. Ich streckte ihm meinen Po entgegen und er rammte seinen prallen Stab in meine heiße Grotte. Sofort begann er mich wild zu ficken. „Ja, ich zeig dir, wie das Paradies aussieht, Baby“ zischte er mir mit zusammengebissenen Zähnen zu und stieß ihn noch fester in mich hinein. Mein Liebessaft floss an meinen Beinen hinab und seine Hände umgriffen meine Hüfte und er stieß noch härter zu. Selten hatte ich soviel Orgasmen hintereinander. Dann hörte er auf und sagte: „ Du, draußen steht noch ein Geschäftspartner von mir, hättest du Lust..?“ „Ja, hol ihn, ich bin noch so geil“ erwiderte ich. Er schlich sich raus und kam nach kurzer Zeit mit seinem Partner wieder. Bevor jemand was sagen konnten, küssten wir uns und ich spürte die Männlichkeit seines Geschäftspartner in seiner Hose, holte ihn raus und beugte mich etwas runter. Ich saugte und leckte sofort dran. Frank steckte seinen Liebesstab sofort wieder von hinten in meine heiße Grotte und stieß ordentlich zu. Während ich seinen Geschäftspartner einen blies, fickte mich Frank von hinten tief in meine Grotte. Immer wieder hielt er mich an meiner Hüfte fest und schob mich wild zu sich, so dass sein Stab tief hineinglitt. Dann ließ ich von seinem Partner ab, erhob mich, drehte mich um zu Frank ließ es zu, dass sein Partner seinen prallen Stab in mich hineinstieß. Wow, dachte ich, der ist ja noch etwas härter und spürte einen aufkommenden Orgasmus. Frank´s Liebesstab verschwand in meiner feuchten Mundhöhle und ich saugte ihn tief ein. Beim Einsaugen spürte ich das pulsieren seines schon aufsteigenden Saftes und er ergoss sich auf meine Brüste. Dies erregte seinen Partner so sehr, dass er seinen Stab rauszog und sich auf meinen Pobacken ergoss. Ich leckte beide noch sauber und sog leicht dran.

Dann schlichten wir uns raus und Frank flüsterte mir ins Ohr: „Woher bist du eigentlich und wie kann ich dich wiedersehen“. Ich schaute ihn an und schüttelte meinen Kopf. „Ich komme aus Berlin, aber wir werden uns nie wiedersehen. Ihr wart beide total geil und ich habe so was noch nie erlebt. Aber es wird kein zweites mal geben“.

Mein Flug wurde in dem Moment aufgerufen und ich verschwand in der Menge…

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