Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Atlantikflug

Rainer, mein Chef, und ich hatten in Stockholm einen Kundentermin. In Stuttgart stiegen wir ins Flugzeug und suchten uns unsere Plätze. Kaum gestartet, wurde ich etwas müde. Rainer schaute zu mir rüber und fragte: „na Sonja, alles ok bei dir?“ „Hm na ja“ ich schaute ihm in die Augen.  „Mir ist etwas kühl“ sagte ich ihm lächelnd. Ich fand Rainer schon immer sehr attraktiv und am liebsten würde ich ihn auf der Stelle vernaschen, leider ist er verheiratet und der vollendete Familienmensch. Nie würde er auch nur an andere Frauen denken. So schätze ich Rainer ein. Immer zuvorkommend, höflich und stets hilfsbereit.

Der Steward kam zu uns und verteilte Decken. Rainer half mir beim zudecken, lächelte und sagte, „ruh dich mal aus, ist noch ne Weile hin, bis wir landen“. Ich machte es mir bequem und schloss meine Augen. Es vergingen ein paar Minuten, als ich plötzlich eine warme Hand auf meinem Oberschenkel spürte. Ich hielt die Augen verschlossen und wartete, was weiter passierte. Die Hand streichelte weiter an meinem Bein, spielte mit meinen halterlosen Strümpfen und suchte sich zaghaft den Weg zu meinem Innenschenkel. Da es anfing, zwischen meinen Schenkel heiß zu werden, mein Slip sich schon leicht nässte, öffnete ich bereitwillig meine Schenkel. Ich öffnete meine Augen und schaute in Rainers braune Augen, welche plötzlich nicht mehr so brav aussahen, sondern einen wilden geilen Blick annahmen. So kannte ich meinen Chef überhaupt nicht. Ich wurde immer geiler. Seine Hand wanderte zu meiner heißen und bereits feuchten Spalte, seine Finger ertasteten sich von meiner Liebesperle, welche sofort aufzujubeln begann, bis zu meiner nassen Liebesgrotte, um mit diesen in meine süße Grotte zu versinken. Ich verdrehte meine Augen und ein leises Stöhnen entrann mir. Er bearbeitete mit seinen geilen Finger meine Grotte bis ich schon kam. Mit flehenden Blick schaute er auf mich und ich versicherte mich, dass uns keiner beobachtet, nur um meinen Kopf unter seine Decke zu stecken. Dort öffnete ich den Reißverschluss seiner Hose, holte seinen prachtvollen Liebesstab heraus und leckte mit meiner Zunge sofort an seiner Eichel.  Langsam sog ich ihn mit meiner feucht-warmen Mundhöhle ein, schön langsam, worauf Rainer mit einem leisen Stöhner antwortete und seinen Stab mir mit seiner Hüfte noch mehr entgegendrückte. Ich saugte tief ein und knetete dabei seine Juwelen. Er öffnete die Decke und flüsterte „Baby, Süße, wir müssen, glaub ich mal ein Diktat auf der Toilette aufnehmen“. Ich stand auf und ging zuerst  auf die enge Toilette. Nach ca. zwei Minuten klopfte es zaghaft an der Tür, ich öffnete und Rainer schob sich schnell rein. Er hob mich auf das Waschbecken, zog mir meinen Rock hoch und glitt mit seiner Zungenspitze in meine feuchte Grotte und fickte mich. Immer wieder kam er dabei an meine Perle und ich bekam wieder einen kräftig geleckten Orgasmus. Er holte seinen Liebesstab aus der Hose und schob ihn mir kräftig in meine Grotte. Dabei hielt er mit beiden Händen meine Pobacken fest um besser zustoßen zu können. Dabei hielt ich mich mit meinen Händen an der Decke und den Seitengriff am Waschbecken fest, um dagegen halten zu können. Was für ein Gefühl, wie im siebten Himmel. Nochmals ordentlich zugestoßen und er kam in mir. Beim Rausziehen seines Stabes tropfte der Saft langsam aus meiner Grotte. Plötzlich klopfte es an der Tür und der Steward sagte: „Hallo aufmachen, Sie sind so laut, was machen Sie denn da“. Rainer grinste mich an und öffnete zu meinem Entsetzen die Tür. Der Steward schaute uns verdattert an, lächelte dann sofort holte seinen schon mächtig prallen Liebesstab aus der Hose. Ich schaute runter, rutschte vom Waschbecken und beugte mich runter, um seinen Liebesstab sofort in meinem Mund verschwinden zu lassen. Durch mein Saugen und abschlecken wurde er immens hart. Ich drehte mich zu Rainer herum, nahm seinen bereits wieder leicht prallen Stab in mein Mund und schleckte ihn geil ab. Währenddessen kam der Steward von hinten an, hob mein Bein leicht und stieß mir seinen harten Schwanz in meine nasse Liebesgrotte. Sofort kam es mir wieder. Ich versuchte leise zu stöhnen, stopfte Rainers Liebesstab in meinem Mund, sog dran und spielte mir an meiner Liebesperle dabei. Ein himmlischer Orgasmus nach dem anderen ließ mich erbeben. Rainer deutete mir an, dass er wieder am kommen ist. Ich erhob mich ganz leicht, öffnete meine Bluse, als der Steward mit seinen Händen plötzlich an meine Brüste griff und sie geil knetete. Mein Nippel erhärteten sich, welche er leicht zwirbelte. Rainer schaute geil zu und wichste seinen Liebesstab. Bevor er kam, setzte er sich auf das Waschbecken, ich kam auf ihn zu, der Steward mit seinen heißen Schwanz in mir und drückte Rainers Liebesstab zwischen meinen Brüsten. Es dauerte nicht mehr lange und Rainer ergoss sich auf meinen Brüsten. Der Steward rammte mir seinen Schwanz noch wilder in meine Grotte und ergoss sich dann auf meinen Pobacken. Als krönenden Abschluss schob er ihn mir mit seiner Eichel am Grotteneingang immer ein Stück rein und flutschte schmatzend wieder raus. Das machte mich noch mal so richtig geil und ich rubbelte mir vor den beiden meine Liebesperle und ließ sie zusehen, wie diese sich nochmals kräftig erhärtete. Meine Finger wanderten in die total nasse Grotte. Ich stieß sie immer wieder rein und raus, rubbelte mit der anderen Hand an meiner Perle und fickte mich selber. Dabei wurden beide Liebesstäbe wieder prall und sie wichsten sich selber, während sie mir zusahen, wie ich langsam zum Orgasmus kam. Ich setzte mich aufs Handwaschbecken, rubbelte es mir selber, schaute beiden beim wichsen zu und nach kürzester Zeit ergossen sie sich nochmals auf meine Schenkel. Wir küssten uns alle drei gleichzeitig. Ich hatte zwei Zungen in meinem Mund.

Dann machte ich mich frisch und ging zu unseren Plätzen.  Keiner hatte was gemerkt. Der Steward brachte uns noch frische Getränke, ohne mir nicht noch mal ein freches Grinsen entgegenzuwerfen und verschwand.

Rainer und ich werden wohl in nächster Zeit öfters Termine im Ausland haben. Ich freue mich schon auf den Rückflug. Vielleicht ist auch der zuvorkommende Steward an Bord.

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