1. Mai-Demo
Es war wieder 1. Mai und am Vorabend trafen Mario und ich uns bei mir zu Hause. Wir wollten uns nächste Nacht mal ein wenig die Berlin-Chaoten-Nacht anschauen und planten unsere Ziele, um nicht in das völlige Chaos zu gelangen. Es war nicht ungefährlich, denn man wusste nie, wie sich die Chaoten verhalten. Auch die Polizei hatten vollen Einsatz in Planung.
Nächsten Abend machten wir uns auf dem Weg nach Kreuzberg und unterhielten uns schon ganz angeregt, als wir die ersten Chaoten schon in der U-Bahn trafen. Man war das aufregend. Sie brüllten durch den ganzen Zug ihre Parolen, aber ansonsten verhielten sie sich weitgehend ruhig. Angekommen stiegen wir aus dem Zug und gingen die Treppen hoch. Dort war schon das Chaos ausgebrochen. Wir haben ja nicht damit gerechnet, dass wir mitten in den Truppen kommen und versuchten irgendwie möglichst da wieder rauszukommen. Die ersten Steine flogen in Richtung Einsatzkräfte, die Wasserwerfer machten sich an die Arbeit, ihren starken Wasserstrahl in die Menge zu verteilen. Wow, dachte ich und wir schauten uns beide aufgeregt an. Wir drückten uns ganz eng an die Wand und schauten weiter zu. Autos, Müllcontainer und anderer Müll ging in Flammen auf. Das Chaos begann außer Kontrolle zu gehen. Den Einsatzkräften blieb nichts anderes übrig, als hart einzugreifen. Wahllos griffen sie in die Menge und nahmen Leute fest. Wir wollten uns grade zurückziehen, als plötzlich ein paar Uniformierte vor uns standen und uns hart anpackten, dann rücksichtslos in einen Einsatzwagen schoben, trotz Protest. Da saßen wir nun und schauten uns ratlos an. Mist, dachte ich. Warum müssen wir auch immer so Sensationsgeil sein.
Dort angekommen, mussten wir alle aussteigen und wurden einzeln zum Verhör gebracht. Anschließend kamen wir in die Arrestzelle. Da schon alles voll war, steckten sie uns beide in eine Zelle. Sehr ungewöhnlich, aber uns störte das nicht.
Es war dunkel und kalt in der Zelle. Wir saßen beide auf dem Boden auf der Matratze und kuschelten uns aneinander. Dabei schauten wir uns tief in die Augen. Ohne weiter drüber nachzudenken näherten sich unsere Lippen. Wir küssten uns das erste mal. Sehr zärtlich berührte er meine Lippen und knabberte leicht dran. Erst meine Oberlippe, dann eine leichte Berührung der Unterlippe. Wie ich das genoss, es entrann mir ein leiser Stöhner. Ich erwiderte seine leisen zärtlichen Küsse, indem auch ich mit seinen Lippen spielte und mit meiner Zungenspitze leise mich in seine süße Mundhöhle züngelte. Sofort schoss liebevoll seine Zungenspitze zu meiner und wir küssten uns intensiv und zärtlich. Unsere Zungen züngelten, umschlossen sich um wieder loszulassen. Meine Hände wanderten währenddessen unter seinem Shirt und ich krabbelte ihm am Rücken entlang. Er nahm das als Einladung an und schob seine Hände unter mein Shirt, öffnete frech meinen BH und zog ihn mir geschickt aus. Langsam und etwas verhalten strich er mit einer Hand liebevoll an meinen Brüsten entlang. Immer wieder berührten seine warmen Finger meine schon vor Geilheit hartgewordenen Knospen. Ich stöhnte auf. Langsam zog er mir mein Shirt über den Kopf und berührte meine harten Knospen mit seinen warmen vollen Lippen, um liebevoll dran zu saugen. Eine heiße Geilheit stieg in mir auf. Ich konnte mich kaum noch zügeln, seinen heißen Liebesstab in meine schon feuchte Grotte zu spüren. Meine Hand wanderte runter zu seiner Hose, ich öffnete sie und sein praller Stab winkte mir entgegen. Ich begann ihn langsam und zärtlich zu streicheln und ein leises puckern zeigte mir seine ganze Geilheit. Dann standen wir auf, seine Hand wanderte zu meiner Hose, öffnete den Reißverschluss und er ließ sie von meinen Beinen runterrutschen. Ich zog sie aus und seine Hand begann zärtlich an meiner Perle zu streicheln. Dabei sog er mir etwas kräftiger an meiner Knospe und schob einen Finger ganz langsam in meine heiße Grotte. Dann sah er auf und schaute mich liebevoll an. „Bitte dreh dich um, ich will dich von hinten nehmen“ flüsterte er. Ich drehte mich um, lehnte mit meinen Hände an der Wand und er küsste liebevoll meine Pobacken. „Ich möchte ihn in beide Löcher abwechselnd stoßen“ brachte er als Wunsch hervor. Ich dreht meinen Kopf zu ihm, schaute ihn scharf an und zischte, „wenn du das wagst, dann kannste meine Faust spüren“. Verschreckt hielt er inne, um dann lächelnd mir zuzunicken und weiterhin zärtlich meine Pobacken küsste. Seine Hände streichelten meine Brüste und meine Taille hinunter zur Hüfte, um dann zärtlich meine Liebesgrotte und meine Perle zu streicheln. Dann nahm er seinen prallen Stab und schob ihn ganz langsam nur ein Stück in meine nasse Grotte. Ganz langsam fast bis zum Schafftende, um ihn dann wieder langsam rauszuziehen. Ich genoss das und fing leise an zu stöhnen. Ein langsam aufkommender Orgasmus kündigte sich in mir an. „Mehr, stoße ihn kräftiger in mich hinein“ stöhnte ich ihm zu. „Ja, ich zeig dir, wo das Paradies ist“ stöhnte er geil zurück. Er fasste meine Hüften und stieß ihn mir härter rein. Immer schneller und härter schob er seinen prallen Stab in meine heiße Grotte. Der Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und mein aufkommender Saft lief mir an meinen Beinen herunter. Weiter stieß er ihn mir rein. Immer geiler wurde ich dabei. Ich bettelte, stöhnte zugleich nach mehr. Dabei kniff ich mir in meine harten Knospe, um dann weiter hinab zu gehen zu meiner schön glattrasierten Spalte und meine schon pochenden Perle zu streicheln. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Megaorgasmus. Eine kleine Explosion in meinem Kopf ließ mich erzittern. Mein Körper fing leicht an zu schwitzen. Sein Stab spürte ich währenddessen tief in mir. Er verweilte dort eine Weile, um dann wieder mit einen wilden Schwung rauszuziehen und reinzustoßen. Ich schrie fast auf vor Geilheit und hatte das Gefühl, meine Grotte floss über. Es dauert nicht mehr lange und er zog seinen prallen Stab aus mir raus, ein Fluss aus geilem Saft floss mit hinaus an meinen Beinen runter und rubbelte mit seiner Eichel an meinen Pobacken. Dabei wichste er ihn ein wenig und es dauerte nicht lange und er ergoss sich auf meinen Pobacken.
Kaum zur Luft gekommen, stieß er ihn mir noch ein paar mal rein und raus, bis wir beide nicht mehr konnten. Wir küssten uns noch zärtlich und genussvoll, zogen uns an und setzten uns erschöpft auf die Matratze. Kein Wort verließ unsere Lippen, nur unsere Augen verrieten uns unsere Gefühle zueinander. Bis zum Morgengrauen saßen wir so da, bis endlich die Tür der Zelle geöffnet wurde und wir nach Hause durften.
Dort angekommen, schauten wir uns immer noch etwas verschämt in die Augen, gingen in meine Schlafzimmer, legten uns ins Bett………………na ja das könnte jetzt auch schon eine neue Geschichte werden.