Sex-Minizicke

Meine erotischen Geschichten

Fitness

Ich hatte Urlaub und freute mich schon auf mein Training im Fitnessstudio. Seit über einem Jahr geh ich regelmäßig hin. Endlich konnte ich mal wieder ganz früh hin und hoffte, dass es schön leer ist. In Vorfreude auf ein ruhiges Training zog ich mich in der Umkleidekabine um und ging gedankenlos schlendernd durch das Studio zu den Laufbändern. Es war total leer dort. Nicht mal ein Trainer war zu sehen. Ich setzte meine Kopfhörer auf , stellte mein Programm ein und begann leicht tänzelnd mit meinem Aufwärmen. So begann ich etwas zu träumen an und schloss leicht meine Augen.

Als ich sie wieder öffnete stand neben mir mein Lieblingstrainer. Ich schaute erschrocken auf seinen nur leicht bekleideten Oberkörper. Hmm sein gut durchtrainierter vor Kraft strotzender Körper erweckte in mir ein wohliges Kribbeln zwischen meinen Beinen. Er lächelte mich frech an und ein provozierendes Zucken seiner Muskeln ließ mich erschauern. „Na du süßes Braunauge“, begrüßte er mich, „heute ganz früh mal hier?“ Ich erschauerte bei seiner männlichen Stimme und eine gewisse geile Feuchte nässte mein String zwischen meinen Beinen. Ich lächelte verschmitzt, „ähhh ja ich hab Urlaub“, stammelte ich nervös. Seit wann nannte er mich so, fragte ich mich. Da ich vor Aufregung nicht mehr weiterlief, kam ich ins Stolpern und er fing mich seitlich auf.  „Na, musst schon aufpassen, oder mach ich dich etwa nervös?“ Ich klammerte mich an seinen Hals und konnte nicht widerstehen, ihm ins Ohr zu flüstern, „du machst mich heiss mit deinem geilen Körper“. „Wohl schon lange keine Sex mehr gehabt“, fragte er mich frech und brachte mich ein paar Meter weiter zur Turnmatte, um mich dort hinzulegen. Ich merkte, wie ich immer geiler wurde, denn sein Bizep machte mich total geil. Diese Kräfte ließen mich innerlich total geil und wild werden. Alles in mir schrie, nimm mich hier und sofort und hart und wild….er grinste mich an, als hätte er meine Gedanken gelesen, half mir hoch und drückte mich sofort an die Wand, so dass ich mich gar nicht wehren konnte. Er küsste mich sofort auf meine feuchten Lippen und schob seine starke Zunge in meine warme Mundhöhle und wir züngelten ein Weilchen. Meine Hände betasteten seine Muskelpackete am ganzen Körper. Ein leises Stöhnen entrann mir und er wurde fordernder. Seine Hand schob sich unter mein Shirt und er streichelte erste sanft dann kräftiger meine Brust. Meine Nippel härteten sich sofort und ich wurde geiler und zappelte schon leicht mit meinem Unterleib. Es wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen. Dann glitt seine Hand tiefer über meinen Bauch und er schob sie von oben herab zu meiner Liebeshöhle. Ich versuchte mich zu wehren, doch dies ließ er nicht zu und hielt meine Hände mit seiner anderen Hand kraftvoll fest, so dass ich recht hilflos ihm ausgeliefert war. Wir küssten uns immer wilder. Ich schrie nach ihm und seinen Liebesstab, denn mittlerweile pochte es schon zwischen meinen Beinen. Meine Liebesperle härtete sich etwas und ein wohliges Schauern verlangte nach Befriedigung.

Er öffnete mit seiner freien Hand den Knopf und Reisverschluss meiner Trainingshose, diese fiel an meinen Beinen runter und er betastete mit seinen Fingern meine schon feuchte und heisse Liebesspalte. Immer wieder berührte er leicht meine Perle, ich zuckte vor Geilheit und stöhnte auf. Ich bettelte und drängte nach seinem Liebesstab und seiner Zunge.

Er ließ mich los und zog mich halbnackt um die Ecke, wo die Geräte standen. Er zog mir mein Shirt aus und öffnet mir den Sport-BH. Sofort nahm er meine Brüste in beide Hände. Ich lehnte mich an das Fitnessgerät und öffnete meine Beine. Seine Hände spürte ich am ganzen Körper. Er zog seine Hose ein Stück runter und es prangte mir sein großer strammer Liebesstab entgegen. „Los blas ihn mir“, befahl er mir. Ich kniete mich vor ihm hin, nahm seinen noch nicht ganz harten Schwanz in meine Hand, wichste ein wenig und stülpte geil meine warmen Lippen über seine Eichel und saugte ihn leicht ein. Mit meiner anderen Hand knetete ich gierig seine Juwelen. Er sah auf mich herab und fing an zu stöhnen. Ich saugte ihn soweit wie es ging. Dann ließ ich ihn wieder los um ihn sofort wieder einzusaugen. Während dessen umspielte ich immer wieder mit meiner Zunge seine Eichel. Sein Schwanz wurde immer steifer und prankte mir aufzeigend entgegen. Dabei ließ ich seine Juwelen los und rieb mir ein wenig mit der Hand an meiner Liebesperle, die schon vor Geilheit kurz vorm platzen war. Er nahm meine Hand und drückte mich an das Gerät. Ich breitete meine Beine ganz auf, er nahm meine Oberschenkel und  schob seine volle Pracht in meine nasse Liebeshöhle. Er fickte mich sofort hart und wild. Kein langsames Treiben, sondern schob ihn mit voller Kraft in mich hinein. Ich hielt mich fest und stöhnte laut und wild auf. Immer wieder stieß er kraftvoll zu. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfuhr meinen Körper. Ich spannte meinen straffen und schlanken Körper an und auch in meiner Liebeshöhle spannte ich an, damit ich ihn noch besser spüre. Er stöhnte laut auf, zog ihn raus, ließ mich los und wichste ihn vor mir, bis er kam und alles auf meinen Körper spritzte. Ich kniete vor ihm nieder um den Restsaft von seinem Liebesstab abzulecken und saugte auch an seiner Eichel, um alles zu bekommen.

Als ich fertig war nahm er mich hoch, legte mich auf die Streckbank und öffnete mir meine Beine. Seine Zunge bearbeitete meine pralle Liebesperle und sofort stieg in mir ein geiles prickeln. Es zog sich vom Bauch her hinab bis zur Perle, bis es zur orgasmischen Explosion kam. Ich kam und es fühlten sich wie Stromschläge an.  Ein schmerzvoller Orgasmus ließ mich aufschreien. Wie nah sind doch Lust und Schmerz.. Ich genoss es und er sog weiterhin an meiner Perle bis ich nicht mehr konnte. Sein Liebesstab stand wieder prall vor mir und noch mal nahm er mich wild und fest.

Als wir fertig waren entfernte er sich und ließ mich befriedigt und mit geschlossenen Augen da liegen. Plötzlich hörte ich ein besorgtes „Hallo“ und ich öffnete meine Augen.

Ich stand immer noch auf dem Laufband und einige Leute schauten mich besorgt an. Zwischen ihnen stand mein Lieblingstrainer und grinste mich frech an. Hab ich das wirklich nur geträumt…..

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